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Euro-Konjunktur bremst Talfahrt - Industrie beschleunigt Aufschwung

Keystone-SDA
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Deutschland,

Die Wirtschaft in der Euro-Zone hat einer Umfrage zufolge ihre Talfahrt im Februar etwas gebremst. Der Einkaufsmanagerindex - der Industrie und Dienstleister zusammenfasst - stieg auf 48,1 Zähler von 47,8 Punkten im Januar, wie das Institut IHS Markit am Freitag zu seiner monatlichen Umfrage unter Tausenden Unternehmen mitteilte. Das Barometer näherte sich damit der Wachstumsschwelle von 50 Zählern.

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Das Geld dafür hat Nikolajsen mit seiner Bitcoin Suisse AG verdient. - Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Auch dank der laut Markit «beeindruckenden» deutschen Performance stieg das Barometer für die Industrie in der Euro-Zone um 2,9 Punkte auf 57,7 Zähler.

Das ist der höchste Wert seit drei Jahren. Bei den Dienstleistern ging es hingegen weiter bergab - auf 44,7 Punkte nach 45,4 im Januar. «Der anhaltende Corona-bedingten Lockdown schadete dem Eurozone-Servicesektor im Februar weiter erheblich», so das Fazit von Markit-Chefökonom Chris Williamson.

Dadurch steige die Wahrscheinlichkeit, dass das Bruttoinlandsprodukt der Euro-Zone auch im ersten Quartal 2021 sinke: «Der beschleunigte Aufschwung in der Industrie milderte die Auswirkungen immerhin etwas ab, womit der jetzige Rückgang deutlich schwächer ausfallen dürfte als in der ersten Jahreshälfte 2020», hiess es dazu.

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