EU

EU-Kommission will Inseln und Küstenregionen stärken

Keystone-SDA
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Belgien,

Die EU-Kommission will Europas Inseln und Küstenregionen stärken. Unter anderem sollen lokale Wirtschaften diversifiziert werden, denn bislang bestehen grosse Abhängigkeiten dieser Regionen vom Tourismus, wie die Kommission mitteilte.

Die EU-Kommission hat erstmals Strategien für Küsten- und Inselregionen vorgestellt. Das Ziel ist es, die lokalen Wirtschaften zu stärken. (Archivbild)
Die EU-Kommission hat erstmals Strategien für Küsten- und Inselregionen vorgestellt. Das Ziel ist es, die lokalen Wirtschaften zu stärken. (Archivbild) - KEYSTONE/AP/FRANCISCO UBILLA

Ausserdem soll der Umweltschutz in den Gebieten gefördert werden. Sie stünden an vorderster Front im Kampf gegen den Klimawandel, den Verlust der maritimen Artenvielfalt sowie die Meeresverschmutzung. Diese Faktoren beeinträchtigten ihre langfristige Widerstandsfähigkeit und ihr Wirtschaftswachstum.

Zu den Herausforderungen dieser Regionen gehören laut Kommission darüber hinaus etwa Klimaanfälligkeiten wie Wasserknappheit, abnehmende Bevölkerungszahlen sowie geografische Isolation und damit einhergehend hohe Transport- und Reisekosten.

Die Kommission stellte nun erstmals Strategien für die 17 Millionen Menschen, die auf über 4000 Inseln in 16 EU-Mitgliedsstaaten, sowie 96 Millionen Menschen, die entlang der Küsten und Küstengebiete in 22 EU-Mitgliedstaaten leben, vor.

Für Inseln und Küstenregionen «in äusserster Randlage der EU» sollen die Vorschläge nicht greifen. Dazu zählen beispielsweise die kanarischen Inseln, die Azoren oder Französisch-Guayana. Sie sind Gegenstand einer separaten Strategie, die im Verlauf des Jahres vorgestellt werden soll.

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Kommentare

User #5430 (nicht angemeldet)

Guter tatsächlich wahr Entscheid, gross Verlust der Artenvielfalt, auch durch Luft- verschmutzung, auch viel gebaut offen Lastwagen Beton transportieren. Und diese Meeresverschmutzung, weniger Fische.

User #2626 (nicht angemeldet)

Die EU kann nichts ausser Geld verschwenden.

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