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    Coop bekommt Babymilch-Skandal nur indirekt zu spüren

    Keystone-SDA
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    Dietikon,

    Coop hat den Skandal um mit dem Giftstoff Cereulid verunreinigte Säuglingsnahrung nur indirekt gespürt. «Sobald wir von den betroffenen Markenherstellern informiert wurden, haben wir die Produkte aus dem Sortiment genommen», sagte Coop-CEO Philipp Wyss am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz in Dietikon.

    Coop Prix Garantie
    Coop-Konzernchef Philipp Wyss will Rohstoffpreisrückgänge konsequent an die Kundinnen und Kunden weitergeben (Archiv). - Keystone

    «Wir haben aber keinen Absatz verloren», so der Konzernchef. Es habe lediglich eine Verlagerung auf Produkte gegeben, die nicht vom Rückruf betroffen waren, wie etwa die Coop-Eigenmarken.

    Zuletzt mussten unter anderem Nestlé, Danone und Lactalis bestimmte verunreinigte Chargen zurückrufen. Die Stiftung Konsumentenschutz kritisierte den Rückruf in der Schweiz als verspätet.

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