Der Vorstand von Cancom will die 3'176'151 zurückgekauften Aktien einziehen. Der Aufsichtsrat hat den Beschluss noch nicht abgenickt.
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Das Wichtigste in Kürze

  • Der Vorstand von Cancom hat beschlossen, 3'176'151 zurückgekaufte Aktien einzuziehen.
  • Damit reduziert sich das Grundkapital um die gleiche Zahl in Euro.
  • Der Aktieneinzug wurde noch nicht durch den Aufsichtsrat des Unternehmens bestätigt.

Das IT-Unternehmen Cancom zieht die kürzlich zurückgekauften Aktien ein und setzt das Grundkapital um den entsprechenden Betrag herunter. Das hat der Vorstand am Montag beschlossen. Wie aus einer Mitteilung des Unternehmens hervorgeht, hat der Aufsichtsrat des Unternehmens dem Entscheid noch nicht zugestimmt.

Die betroffenen 3'176'151 Aktien wurden vom Unternehmen im Rahmen eines Rückkaufprogramms erworben. Die Reduktion um 3'176'151 Euro (3'151'043,53 Franken) entspricht rund 8,24 Prozent des Grundkapitals. Nach der Kapitalherabsetzung liegt das Grundkapital des Unternehmens bei 35'31'850 Euro – eingeteilt in die gleiche Anzahl Aktien.

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