Automarkt verharrt im Februar im Rückwärtsgang

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Bern,

Die hiesige Autobranche kämpft weiterhin mit rückläufigen Zulassungszahlen. In der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein wurden im Februar 2026 im Vergleich zum bereits schwachen Vorjahresmonat 3,2 Prozent weniger Neuimmatrikulationen registriert.

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Die hiesige Autobranche kämpft weiterhin mit rückläufigen Zulassungszahlen. - keystone

Konkret wurden mit 15'697 Neuzulassungen 515 Fahrzeuge weniger Autos immatrikuliert als im Februar 2025. Damit setze sich der Negativtrend fort, heisst es in einer Mitteilung des Importverbands Auto Schweiz vom Dienstag. Nach zwei Monaten summiert sich der Rückgang 2026 im Verglich zum Vorjahr demnach auf 4,1 Prozent.

Mit Blick auf die verschiedenen Antriebsarten zeigt sich indes ein differenzierteres Bild. Während klassische Verbrenner weiter deutlich an Bedeutung verlieren, legten im Februar sogenannte Plug-in-Hybride (PHEV) im Vergleich zum Vorjahresmonat um ein Viertel zu.

Den grössten Anteil der Neuzulassungen machen mit 6009 Neuzulassungen derweil Voll- sowie Mildhybride aus. Diese Antriebskategorie konnte indes im Vergleich zum Februar 2025 nicht zulegen. Und reinelektrische Antriebe (BEV) fielen sogar um 8,5 Prozent auf 3'113 Einheiten zurück.

Kommentare

User #5924 (nicht angemeldet)

Das ist doch Mal eine gute Nachricht. In der Schweiz hat es sowieso zu viele Autos.

User #6459 (nicht angemeldet)

Man kriegt den Eindruck, dass Verbrenner nicht mehr gewollt sind und die potentiellen Käufer darauf waren, das Elektros noch etwas günstiger werden. Passt.

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