Arbeitslosenquote

    Arbeitslosenquote verharrt im August bei 3,0 Prozent

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Die Arbeitslosigkeit hat sich in der Schweiz im August kaum verändert. Wie üblich sind zu dieser Jahreszeit etwas mehr Jugendliche in den regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) als arbeitslos gemeldet als in anderen Monaten.

    Im August sind üblicherweise etwas mehr Jugendliche in den regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) als arbeitslos gemeldet als in anderen Monaten. (Symbolbild)
    Im August sind üblicherweise etwas mehr Jugendliche in den regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) als arbeitslos gemeldet als in anderen Monaten. (Symbolbild) - KEYSTONE/GAETAN BALLY

    Insgesamt erhöhte sich die Zahl der in den RAV als arbeitslos registrierten Personen per Ende August gegenüber Ende Juli um 2268 auf 141'544 Personen, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Montag mitteilte. In Prozent gerechnet war dies ein Anstieg von 1,6 Prozent. Verglichen mit August 2025 lag die Zahl der Arbeitslosen gut 7 Prozent höher.

    Die Arbeitslosenquote verharrte derweil gegenüber dem Vormonat bei 3,0 Prozent, wie es weiter hiess. Und auch um saisonale Faktoren bereinigt verblieb die Quote auf dem Juli-Niveau von 3,1 Prozent. Einen Anstieg auf 3,4 Prozent von 2,8 Prozent verbuchte der Wert indes bei den Jugendlichen im Alter von 15 bis 24 Jahren. Das ist im August nicht unüblich und hängt vor allem mit dem Ende von Lehren und anderen Ausbildungen zusammen.

    Die Zahl der Stellensuchenden erhöhte sich derweil gegenüber dem Vormonat minimal um 48 auf 227'248 Personen. Zugleich waren mit 43'733 weniger offene Stellen bei den RAV gemeldet. Der Rückgang gegenüber Juli betrug 1423 Stellen oder 3,2 Prozent. Von den offenen Stellen unterlagen rund zwei Drittel der Meldepflicht.

    Kurzarbeit nimmt weiter ab

    Weiter gab das Seco Daten zur Kurzarbeit bekannt, die jeweils mit Verzögerung publiziert werden. Im Mai waren 8331 Personen von Kurzarbeit betroffen. Damit sank diese Zahl gegenüber April um 1530 (-16 Prozent). Die Anzahl der von Kurzarbeit betroffenen Betriebsabteilungen verringerte sich im gleichen Zeitraum um 79 (-12 Prozent) auf 599.

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    Kommentare

    User #9441 (nicht angemeldet)

    Diese Daten können niemals stimmen hahahaha... es gibt deutlich mehr Sozialhilfebezüger als die erwähnten 3%! Zudem sind diese Zahlen bei RAV angemeldeten Personen. Hat keine Aussagekraft und ist unwahr resp. unvollständig.

    User #3649 (nicht angemeldet)

    Aber wir haben trotzdem einen immerwährenden Fachkräftemangel?! Und nicht vergessen, diejenigen welche ausgesteuert wurden!

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