Absatz von Champagner 2020 um 18 Prozent eingebrochen

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    Frankreich,

    Geschlossene Hotels, Bars und Restaurants haben den weltweiten Absatz von Champagner im vergangenen Jahr einbrechen lassen.

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    Das Dorf Champagne VD und die Produzenten des berühmten Schaumweins steiten sich seit 30 Jahren. - AFP/Archiv

    Das Wichtigste in Kürze

    • Wegen Corona-Pandemie geschlossene Bars und Hotels sorgen für deutliche Einbussen.

    Unter dem Strich stand ein Minus von 18 Prozent, wie der Wirtschaftsverband der Branche am Dienstag mitteilte. Demnach wurden 2020 weltweit rund 245 Millionen Flaschen des prickelnden Getränks verkauft. Das sei ein «schwarzes Jahr» für den Champagner gewesen, hiess es.

    Zugleich habe die Branche durch eine zurückgefahrene Produktion die Krise «gut gemeistert». Das Ergebnis sei letztlich besser als noch im Juli erwartet. Auch der zurückgefahrene Tourismus als Massnahme zur Eindämmung der Corona-Pandemie trug demnach zu dem Verlust bei.

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