Blockchain

WWF will Waren vom Teller bis zum Ursprungsort verfolgen können

Mittels Blockchain-Technologie will der WWF unser Essen transparenter machen. QR-Codes sollen Produkte bis zum Ursprungsort durchleuchten.

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WWF: Mithilfe Blockchain, soll die Herkunft des Essens zurückverfolgt werden können. - Nau

Das Wichtigste in Kürze

  • Mit der Plattform «OpenSC» will der WWF Nahrungsmittel transparenter machen.
  • Via Handy-Kamera soll mittels QR-Code die Lieferkette durchleuchtet werden.
  • Momentan läuft die Testphase mit Fischproduzenten.

Mit der entwickelten Plattform «OpenSC» soll mittels Blockchain die Herkunft von Produkten nachverfolgt werden können. Sinn der Anwendung ist das Vermeiden von umweltschädlichen oder unethischen Produkten. Sie wurde vom WWF und der australischen Firma, BCG Digital Ventures (BCGDV), ins Leben gerufen.

Wie funktioniert es?

Mit einer Handy-Kamera können Produkt-QR-Codes gescannt werden, die dem Nutzer automatisch Informationen ausspielen. Etwa woher ein bestimmtes Produkt stammt, wann und wie es hergestellt und von wem es in der Lieferkette verarbeitet wurde.

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Das ganze Interview mit Thomas Vellacott, dem CEO vom WWF. - Nau

Die Wertschöpfungskette sei zudem «kaum manipulierbar», so WWF-Geschäftsleiter Thomas Vellacott. Durch die Blockchain-Technologie werde das Produkt an verschiedenen Verarbeitungsstandorten registriert.

Transparenz schaffen, wo keine ist

Die Plattform soll aber keine Zertifizierungen ersetzen, sondern vielmehr «Transparenz schaffen, dort wo wenig ist». In der Testphase arbeite man gerade auch deswegen mit Fischproduzenten zusammen, so Vellacott.

WWF hat «OpenSC» erstmals am WEF 2019 in Davos vorgestellt. Momentan läuft die Suche nach weiteren Investoren.

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