Zug will sich als Forschungsstandort für Blockchain etablieren
In Zug soll interdisziplinär zur Blickchaintechnologie geforscht werden. Der Kanton Zug und die Universität Luzern haben am Freitag offiziell den Startschuss für das Zug Institute for Blockchain Research (ZIBR) gegeben.

Das ZIBR untersuche die Auswirkungen der Blockchain-Technologie auf Gesellschaft, Wirtschaft, Recht und Politik, teilte der Kanton Zug mit. Ziel sei es, weltweit eines der führenden Institute für die interdisziplinäre Erforschung dieser Technologie zu werden.
Das neue Institut ist nicht Teil der Universität Luzern, aber dieser angegliedert. Dessen Träger ist ein Verein, der Kanton Zug unterstützt es in den nächsten fünf Jahren mit total 25 Millionen Franken. Die Mittel nimmt er aus den Einnahmen der OECD-Mindeststeuer.
Die Blockchainforschung ist damit Teil der Standortförderung des Kantons, der sich gerne als Crypto-Valley bezeichnet. Insgesamt will der Kanton Zug die Blockchainforschung in den nächsten fünf Jahren mit knapp 40 Millionen Franken unterstützen.










