Europa League: Ndoye-Gegenspieler schiesst Eigentor aus 45 Metern
Porto und Nottingham Forest trennen sich im Viertelfinal-Hinspiel der Europa League 1:1. Der Gegenspieler von Dan Ndoye wird zum grossen Pechvogel.
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Das Wichtigste in Kürze
- Dan Ndoyes Gegenspieler schiesst in der Europa League ein Eigentor aus 45 Metern.
- Minuten später muss Pechvogel Martim Fernandes verletzt vom Platz.
- Nottingham und Porto trennen sich im Viertelfinal-Hinspiel 1:1.
Ein Eigentor aus 45 Metern und die verletzungsbedingte Auswechslung: Portos Martim Fernandes erlebt im Viertelfinal-Hinspiel der Europa League gegen Nottingham Forest einen Abend zum Vergessen.

Der Portugiese startet das Spiel im Estádio do Dragão auf der rechten Aussenverteidigerposition. Dort bekommt er es mit Nati-Stürmer Dan Ndoye zu tun, der bei Nottingham ebenfalls in der Startelf steht.
45-Meter-Eigentor in Europa League
Portos Abend beginnt vielversprechend. William Gomes bringt die «Drachen» in der elften Minute in Führung.
Dann nimmt Martim Fernandes' Unheil seinen Lauf (Video oben).
Zwei Minuten nach dem Treffer spielt der Verteidiger, 45 Meter vom eigenen Tor entfernt, einen Rückpass zu Goalie Diogo Costa. Doch der Ball ist zu unpräzise – und rollt am portugiesischen Nati-Goalie vorbei ins Netz.

Nottingham freut sich über den Ausgleich, Fernandes und der in Rothrist AG geborene Costa können das Eigentor nicht glauben.
Unglückliche Verletzung
Doch es kommt noch schlimmer für den Porto-Verteidiger. Wiederum nur zwei Minuten später wird Dan Ndoye an der Eckfahne von Gabri Veiga gefoult. Der Schweizer fällt und trifft den portugiesischen Pechvogel mit dem Fuss am Knöchel.
Fernandes wird zunächst behandelt – und muss dann ausgewechselt werden. Bitter!

Tore fallen in Porto in der Folge keine mehr. Das Viertelfinal-Rückspiel in der Europa League findet kommenden Donnerstag (21 Uhr) in Nottingham statt.
















