Drei Tage lang stand der Kreis 4 ganz im Zeichen der lateinamerikanischen und karibischen Kultur.
Schon kurz nach der Festivaleröffnung drängen sich die Besucherinnen und Besucher dicht an dicht durch den Mercado Mundial. - Enzo Lopardo
Am vergangenen Wochenende feierten rund 30’000 Besucherinnen und Besucher auf dem Kasernenareal das 29. Caliente! Latin Music Festival.
Im Mittelpunkt der diesjährigen Ausgabe standen unter anderem die Cumbia-Kultur Kolumbiens und als Länderschwerpunkt die Dominikanische Republik.
Caliente!-Initiator und Veranstalter Roger Furrer freut sich über ein rundum gelungenes Festival. Nächstes Jahr feiert das Caliente! sein 30-Jahr-Jubiläum. - Enzo Lopardo
Die Tänzerinnen der Gruppe Dominican Suisse begeistern die Gäste am VIP-Apéro mit traditionellen Kostümen und Darbietungen. - Enzo Lopardo
Pablo Valentín, Botschafter der Dominikanischen Republik in der Schweiz, würdigt in seiner Ansprache die Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und dem Karibikstaat. - Enzo Lopardo
Die Perkussionsgruppe Borumbaia Zürich sorgt auf dem Festivalgelände für mitreissende Rhythmen. - Enzo Lopardo
Shayen Grisey: «Zum Caliente gehören für mich gutes Essen, tolle Musik – und die Lebensfreude der Latin-Community.» - Enzo Lopardo
Zu den Klängen traditioneller Salsa lassen sich zahlreiche Besucherinnen und Besucher spontan zum Tanzen mitreissen. - Enzo Lopardo
Seit Jahren ein treuer Freund des Caliente! Latin Music Festivals: Bernd Bauer, CEO der Fluggesellschaft Edelweiss. - Enzo Lopardo
Der dominikanische Sänger JHay Onex begeistert auf der Hauptbühne mit gefühlvoller Bachata und modernen Latin-Sounds. - Enzo Lopardo
Der dominikanische Künstler Luis Muñoz demonstriert die Kunst des Action Paintings live auf dem Festivalgelände. - Enzo Lopardo
Ob Anfänger oder Könner: Auf den Tanzflächen des Caliente! zählt vor allem die Freude an der Bewegung. - Enzo Lopardo
Eine wichtige Stütze des Festivals: Daniel Stein, stellvertretender Kommandant der Stadtpolizei Zürich. - Enzo Lopardo
Internationale Formationen wie Puerto Candelaria aus Medellín oder Calle Mambo aus Chile interpretierten das traditionsreiche Genre auf zeitgemässe Weise und spannten den Bogen von folkloristischen Wurzeln bis zu modernen Sounds.
Mit ihren aufwendig gestalteten Kostümen und mitreissenden Tanzeinlagen bringen die Tänzerinnen ein Stück Rio de Janeiro nach Zürich. - Enzo Lopardo
Ergänzt wurde das Programm durch Schweizer Latin-Bands, Tanzvorführungen und Workshops. Neben den Konzerten auf über 20 Bühnen bot das Festival mit dem Mercado Mundial kulinarische Entdeckungsreisen.
Den Abschluss bildete am Sonntag der beliebte «Domingo en Familia», an dem das Festivalgelände bei freiem Eintritt seine Tore für Familien öffnete.