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    Zürcher Handelsgericht weist Fifa-Klage gegen Google ab

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    Das Zürcher Handelsgericht hat entschieden, dass Google keine Artikel über die Fifa aus seinen Suchergebnissen löschen muss.

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    Das Zürcher Handelsgericht hat entschieden, dass Google Artikel über die Fifa in seinen Suchergebnissen nicht löschen muss. (Archivbild) - Ennio Leanza/epa/dpa

    Google muss keine Artikel über den Weltfussballverband Fifa aus seinen Suchergebnissen löschen. Das Zürcher Handelsgericht hat eine Klage der Fifa abgelehnt.

    Der Weltfussballverband Fifa argumentierte, dass die Inhalte der betroffenen Webseiten persönlichkeitsverletzend und rufschädigend seien. Mehrere anonym verfasste Artikel auf einer Internetseite werfen der Fifa unter anderem vor, korrupt zu sein.

    Fehlende Passivlegitimation

    Die Klage scheitere an der so genannten Passivlegitimation, wie aus dem Urteil des Zürcher Handelsgerichts hervorgeht, über das SRF am Donnerstag zuerst berichtete. Der Fifa gelinge es nicht, nachzuweisen, dass die kritisierten Artikel nur mit dem Suchwort «fifa» auffindbar seien. Google könne demnach für den Streitgegenstand nicht verantwortlich gemacht werden.

    Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Fifa kann es noch weiterziehen.

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