Katzen

    Zürcher Genossenschaft verbietet auf Koch-Areal Katzen

    Keystone-SDA Regional
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    Zürich,

    Keine Katzen auf dem Koch-Areal: Die Zürcher Genossenschaft Kraftwerk 1 untersagt künftig Mieterinnen und Mietern das Halten von Katzen.

    ARCHIV - In Grossbritannien sind Hunderte Katzen mutmasslich an einer seltenen Krankheit gestorben. Foto: Yui Mok/PA Wire/dpa Foto: Yui Mok/PA Wire/dpa
    Zürcher Genossenschaft verbietet Katzenhaltung aufgrund von Platzmangel. - sda - Keystone/PA Wire/Yui Mok

    Die Zürcher Genossenschaft Kraftwerk 1 will keine Mieterinnen und Mieter mit Katzen auf dem Koch-Areal. «Katzen könnten dort nicht artgerecht gehalten werden», begründet sie das Verbot.

    Katzen sind aufgrund der dichten Bewohnung nicht zugelassen, wie die Genossenschaft auf ihrer Website schreibt. Zudem sind in der gesamten Überbauung auch nur acht Hunde erlaubt. Die Mietenden müssen zudem ein Verzichterklärung für Autos unterschreiben.

    Gegenüber dem «Beobachter», der als erster über dieses Mietreglement berichtete, sagte die Genossenschafts-Sprecherin, dass dort viele Menschen auf knappem Raum leben würden. Die durchschnittliche Wohnfläche beträgt nur 31 Quadratmeter pro Person. Eine artgerechte Katzenhaltung sei so schwierig umzusetzen.

    Kontroverse um generelles Katzenverbot

    Ob ein generelles Katzenverbot rechtlich haltbar ist, ist jedoch umstritten. Der Mieterinnen- und Mieterverband schreibt, dass sich die Auffassung durchsetze, dass «Stubenkatzen», also solche, die nicht aus der Wohnung dürfen, als unproblematisch gelten würden.

    «Ob die natürlichen Bedürfnisse einer Katze dabei nicht missachtet werden, ist natürlich eine andere Frage», heisst es auf der Website des Verbands.

    Auf dem Baufeld der Genossenschaft werden 123 Wohnungen für rund 450 Personen angeboten. Im Erdgeschoss soll Gewerbe einziehen. Der Bezug ist auf Ende 2026 geplant. Nur Genossenschafterinnen und Genossenschafter, die bis Ende 2024 beigetreten waren, dürfen einziehen.

    Entwicklung des Koch-Areals

    Auf dem ganzen Koch-Areal entstehen 360 Genossenschaftswohnungen für 900 Bewohnerinnen und Bewohner. Neben Kraftwerk 1 bauen auch ABZ und Senn. Zudem entsteht ein Quartierpark. Das Gelände war lange als grösstes besetztes Areal Zürichs bekannt. Im Februar 2023 wurde es geräumt.

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    Kommentare

    User #4199 (nicht angemeldet)

    Das Koch Areal Riesig warum hatte es immer Motzer wo anderen Vorschreiben was sie Dürfen oder nicht Was ist es Neid Blödheit oder was Es gibt Stuber Tieger wo gar nicht Nach draussen wollen Die währe gerade 10 X Überfahren Auch Hunde Verbieten Es gibt Auch Pensionäre wo das Tier mitnehmen möchten und nicht in Tiere Heim Abgeben wo Selber viele Tiere haben Und was gelernt …….

    User #6103 (nicht angemeldet)

    Im Mittelalter wurden Katzen, wegen dem kirchlichen Bezug zum Teufel und Hexen, regelrecht abgeschlachtet, das Ergebnis war eine rassante Vermehrung der Ratten, die, wie jeder weiss, den schwarzen Tod in Windeseile verbreiteten. Muss heute ja nicht gleich wieder soweit kommen, aber Nutztiere gegen Schädlinge eintauschen ist bestimmt nicht gerade klug.

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