Zürcher Bordell erfindet «Coronasutra» für BAG-konformen Sex

    Elisa Jeanneret
    Elisa Jeanneret

    Schlieren,

    Sex ohne Infektionsgefahr während einer Pandemie ist eher schwierig. Ein Zürcher Bordell hat mit dem «Coronasutra» jedoch die Lösung gefunden.

    Bordell Zürich Coronavirus
    Im «Club Eden» in Schlieren ZH wird nach Empfehlungen des «Coronasutra» gearbeitet. Bordelle in der Schweiz haben trotz Coronavirus offen. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Das Zürcher Bordell «Club Eden» hat trotz Pandemie offen und bedient seine Kundschaft.
    • Um aber den Richtlinien des BAG zu folgen, musst das «Kamasutra» geändert werden.
    • Das sogenannte «Coronasutra» gibt an, welche Sex-Stellungen pandemiekonform sind.

    Bordelle haben es in der Pandemie schwer. Den Richtlinien des BAG zu folgen, um Infektionen zu vermeiden, ist in der Sexarbeit schwierig.

    Der Zürcher «Club Eden» in Schlieren hat aber eine Lösung gefunden: das «Coronasutra».

    Der Name stammt vom «Kamasutra», einem uralten indischen Sex-Buch, in welchem unterschiedlichste Stellungen abgebildet sind. Das «Coronasutra» empfiehlt nur Stellungen, die pandemiekonform sind. Beziehungsweise jene, welche die kleinste Infektionsgefahr aufweisen.

    Was halten Sie vom «Coronasutra»?

    Dazu gehört zum Beispiel die «Doggy-Stellung», oder auch eine, in welcher der Mann eine Brücke macht.

    Ganz wichtig natürlich beim coronakonformen Sex: 1,5 Meter Abstand zwischen den Gesichtern.

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