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    WHO: Lambda-Variante breitet sich nicht stark aus

    Keystone-SDA
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    Genève,

    Die Lambda-Variante des Coronavirus breitet sich laut Angaben der WHO seit ihrer Entdeckung in Peru nicht stark aus. Sie kommt bisher in 40 Ländern vor.

    Coronavirus
    Die Lambda-Variante des Coronavirus soll ansteckender sein und eine erhöhte Resistenz gegen Antikörper aufweisen. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Laut der WHO breitet sich die Lambda-Variante des Coronavirus nicht stark aus.
    • Die Mutation sei aber besorgniserregend, da sie eventuell Impfungen weniger wirksam macht.
    • Sie sei aber weniger gefährlich als etwa die Delta-Variante.

    Die Lambda-Variante des Coronavirus bereitet sich nach Angaben Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht besonders stark aus. Dies betrachte die WHO nach der Entdeckung einer neuen Variante immer als Erstes. Darüber sprach Covid-Expertin Maria van Kerkhove am Mittwoch gegenüber der Nachrichtenagentur dpa.

    «Es geht nicht wirklich hoch, selbst in Peru nicht, wo die Variante zuerst entdeckt wurde», sagte van Kerkhove. Nach Angaben aus Peru werde die Lambda-Variante derzeit dort von der Gamma-Variante des Coronavirus verdrängt.

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    Dank der Corona.Pandmeie beschleunigte beschleunigte sich die RNA-Entwicklung um mindestens fünf bis zehn Jahren. - Pixabay

    Van Kerkhove räumte ein, dass Mutationen in einem Spike-Protein der Lambda-Variante besorgniserregend seien. Diese, wie alle Virusveränderungen, könnten die Effektivität von Impfstoffen beeinträchtigen.

    Lambda wurde nach Angaben der WHO in 40 Ländern nachgewiesen. Die WHO listet sie zurzeit als eine von vier «Varianten von Interesse», nicht, wie Delta, als «besorgniserregende Variante». «Das heisst aber absolut nicht, dass sie weniger wichtig ist», so van Kerkhove.

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