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Waadt stellt 7 Millionen Franken für Crans-Montana-Stiftung bereit

Keystone-SDA
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Lausanne,

Der Staatsrat des Kantons Waadt stellt der Stiftung «Beloved», die nach dem Brand in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana VS gegründet wurde, sieben Millionen Franken zur Verfügung.

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Der Kanton Waadt will der Crans-Montana-Stiftung sieben Millionen Franken zur Verfügung stellen. - keystone

Die Ankündigung erfolgte am Mittwoch anlässlich eines Treffens der Kantonsregierung mit von der Tragödie betroffenen Familien aus dem Kanton Waadt, an dem auch Bundespräsident Guy Parmelin teilnahm.

Dieser Betrag, der vom Grossen Rat genehmigt werden muss, soll eine langfristige finanzielle Unterstützung ermöglichen, wie der Staatsrat in einer Mitteilung schrieb. Nach dem Willen der Kantonsregierung ist dieses Geld für die Opfer, ihre Angehörigen und andere Personen bestimmt, die direkt von dieser Tragödie betroffen sind.

Die vom Kanton Wallis gegründete Stiftung «Beloved» soll insbesondere die Opfer finanziell unterstützen und bestimmte Betreuungsmassnahmen koordinieren. Zur Präsidentin der Stiftung wurde im Februar die ehemalige Bundesrätin Doris Leuthard ernannt.

Bundespräsident Pamelin bekräftigte erneut seinen Wunsch nach einer unparteiischen, unabhängigen, kohärenten und rechtskonformen Justiz. Er betonte auch, dass man die Opfer in Erinnerung behalten müsse – aus Respekt vor ihnen, vor dem Leben und um sich daran zu erinnern, dass Sicherheit keine Option, sondern eine Verpflichtung sei.

Bei dem Brand in einer Bar in Crans-Montana in der Silvesternacht kamen 41 Menschen ums Leben und 115 wurden verletzt. Der Kanton Waadt war mit 21 Todesopfern und 28 Verletzten, einige von ihnen schwer, besonders stark betroffen.

Kommentare

User #5407 (nicht angemeldet)

Ich Spende für die Familie pro Kopf 1.50 Euro 💶

User #2454 (nicht angemeldet)

Findet einen Abschluss! Lasst nicht mehr zu, dass am nächsten Silvester Jugendliche alleine ohne Aufsicht feiern und setzt die Gesetzt um resp. max. Anzahl Personen im Raum usw. Aber findet nun einen Abschluss! Wenn in einem Kriegsgebiet eine Bombe fällt kann die in einem Schlag 100 Mensche töten. Da schreit kein Hahn danach, geschweige es werden Zahlungen gefordert. Der Verlust eines geliebten Menschen ist schmerzhaft, alle haben dass vielleicht schon erlebt. Aber nach der Trauerzeit müsst ihr loslassen!

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