Das Bundesamt für Kultur (BAK) hat 28 Kunstschaffende ausgezeichnet, diese werden ihre Werke an den Swiss Art/Design Awards ausstellen.
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Die Swiss Art Awards in Basel. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • An den Swiss Art Awards und den Swiss Design Awards werden Werke von 28 Kreativen gezeigt.
  • Alle Gewinner und Gewinnerinnen erhalten einen Geldpreis von 25'000 Franken.

Das Bundesamt für Kultur (BAK) zeichnet 11 Kunstschaffende und 17 Designerinnen und Designer aus. Die Kreativen erhalten entweder den diesjährigen Schweizer Kunstpreis oder den Schweizer Designpreis.

Die Arbeiten der Preisträgerinnen und Preisträger werden der Öffentlichkeit in den Ausstellungen Swiss Art Awards und Swiss Design Awards präsentiert. Die Schauen finden parallel zur Kunstmesse Art Basel statt.

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Marie Bette steht vor ihrer Ausstellung für die Swiss Art Awards 2021. - Keystone

Die Art Awards in den Bereichen Kunst, Architektur, Kritik, Edition, Ausstellung wurden am Montag verliehen. Die Preisverleihung der Designpreise für Produkt- und Industriedesign, Mode- und Textildesign, Grafikdesign, Fotografie und Vermittlung findet am Dienstag statt. Dies teilte das BAK am Montag mit. Die Preise sind mit 25'000 Franken dotiert.

Im Rahmen beider Veranstaltungen werden auch die bereits bekannt gegebenen Preisträgerinnen und Preisträger des Schweizer Grand Prix Kunst geehrt. Auch werden die Preisträger und Preisträgerinnen des Schweizer Grand Prix Design 2021 zelebriert.

Die Gewinner und Gewinnerinnen:

Einen Art Award erhalten: MacIver-Ek Chevroulet (arbeiten in Neuenburg), Marie Bette (Genf und Paris) und Maelle Gross (Genf und Lausanne). Auch Pauline Julier (Genf), Andreas Hochuli und Tristan Lavoyer (Genf und Lausanne) und Hunter Longe (Genf) werden einen Award erhalten. Marie Matusz (Basel), Maria Pomiansky (Zürich), Paolo Wirz (Genf und Zürich), Rosa Brux (Sitz in Genf) und Sonnenstube (Sitz in Lugano) werden auch zelebriert.

Die Designpreise gehen an: Virginie Jemmely (Genf), Mariel Manuel (Lausanne), Ottolinger: Christa Erika Bösch & Cosima Gadient (Berlin), das Grafikdesignbüro Eurostandard (Lausanne), Hannes Gloor (Zürich), Jonathan Hares (Lausanne), Weichi He (Zürich), Olga Prader (Paris), Luca Schenardi (Altdorf), Dafi Kühne (Glarus und Zürich), Julia Marti und Claudio Brandun von Edition Moderne (Zürich), Marc Asekhame (Zürich), Sabina Bösch (Zürich), Quentin Lacombe (Lausanne und Paris), Andrea Anner und Thibault Brevet von AATB (Zürich und Marseille), Tonia Wynona Betsche (Basel) sowie Alexandra Gerber (London).

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