Schweizer Alpen: Vermisste Wanderin tot aufgefunden

Keystone-SDA
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Bern,

Die seit Anfang Mai in den Schweizer Alpen vermisste Wanderin aus Chemnitz ist tot. Wie die Kantonspolizei Bern mitteilte, wurden ihre sterblichen Überreste am Dienstag im Bereich des Louwigraben bei Oberried am Brienzersee (Region Interlaken) gefunden. Die bisherigen Erkenntnisse deuteten auf einen Unfall hin, hiess es.

Kapo Bern
Die Kantonspolizei Bern hat sterbliche Überreste der seit einem Monat vermissten Person im Berner Oberland gefunden. - Kantonspolizei Bern

Nachdem Anfang Juni bereits ein persönlicher Gegenstand der Vermissten im Brienzersee entdeckt worden war, wurden erneut Suchmassnahmen eingeleitet

Bei der Verstorbenen handelt es sich um eine 26-jährige Studentin aus Chemnitz. Sie war den Angaben zufolge zu Fuss vom Harderkulm in Richtung Augstmatthorn unterwegs gewesen. Zuvor hatte der MDR über den Vorfall berichtet.

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Kommentare

User #2264 (nicht angemeldet)

Wie kommen Sie jetzt auf Extremsportarten? Fakt ist, dass diese junge Frau eine sehr anspruchsvolle Wanderung unternehmen wollte. Komisch finde ich, dass sie um halb 10 in Bern in den Zug stieg. Da wäre sie frühestens um 11 auf dem Harder Kulm. Die Wanderung beträgt mindestens 6-7 Stunden. So wäre sie frühestens zwischen 17 und 18 Uhr am Ziel angekommen. Von dort führt keine Bahn runter ins Tal. Schlecht geplant? Mein Beileid den Angehörigen.

User #4522 (nicht angemeldet)

Es ist nun einmal eine Tatsache, dass alle Extremsportarten, also Alpinismus, Wingsuitfliegerei, Matathonlauf, Tiefseetauchen, Seiltanzen zwischen Wolkenkratzern, lebensgefährlich sind! Teilnehmer müssen wissen sie setzen ihr eigenes Leben aufs Spiel!

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