Rund 8000 Menschen am Freiburger Carnaval des Bolzes
Rund 8000 Menschen haben am Sonntag am Carnaval des Bolzes in Freiburg teilgenommen. Sie verfolgten anschliessend den Prozess gegen den Rababou und mit ihm gegen die Übel des vergangenen Jahres. Nach alter Tradition endete dies mit der Verbrennung des Rababou, einer grossen Strohpuppe.

In diesem Jahr wurde der Rababou zahlreicher Missstände beschuldigt, darunter ist der Sanierungsplan für die Finanzen des Kantons Freiburg, das neue Logo der Stadt Freiburg und es sind die Bauarbeiten an der Place du Petit Saint-Jean.
An der Parade nahmen 12 Festwagen, 12 Guggenmusiken, 9 Gruppen sowie Schulen teil, wie die Organisatoren mitteilten.
In der Nacht auf Sonntag hatte bereits ein Nachtumzug stattgefunden, beleuchtet von Laternen und Guggenmusik sowie zwei beleuchteten Wagen. Bis Sonntagabend kam es zu keinen Zwischenfällen.
Der Carnaval des Bolzes wird seit 58 Jahren in der Unterstadt von Freiburg gefeiert.






