Riesen-Andrang vor Schweizer Läden für neue Swatch-Uhr
Swatch gibt mit der Luxusmarke Audemars Piguet eine Uhren-Kollektion heraus. Die Nachfrage nach der «Royal Pop» übersteigt das Angebot.

Das Wichtigste in Kürze
- Die neue Swatch-Kollektion löst einen Hype aus.
- Vor mehreren Swatch-Läden stehen die Leute am Samstagmorgen Schlange.
- Sie alle wollen eine der Uhren, die in Zusammenarbeit mit Audemars Piguet entstanden sind.
In Zürich warteten heute Morgen rund 400 Menschen vor dem Swatch-Laden geduldig und gleichzeitig nervös auf die Türöffnung.
Sie alle wollten eine der neuen «Royal Pop»-Uhren ergattern. Diese Kollektion ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen Swatch und Audemars Piguet.
Angesichts des Ansturms öffnete das Geschäft früher als geplant seine Türen, sagte ein Verantwortlicher des Ladens zu Keystone-SDA.
Mehr als tausend Menschen versammelten sich auch in Genf, um eine der begehrten Uhren kaufen zu können.
Und in Biel strömten ebenfalls mehrere Hundert Menschen zum Drive-in-Schalter in der Nähe der Swatch-Zentrale.
Für über 4000 Franken versteigert
Der Preis für die Uhr liegt je nach Modell zwischen 350 und 375 Franken. Doch das begehrte Stück soll bereits auf Online-Wiederverkaufsplattformen für über 4000 Franken angeboten werden.
Die Kollektion vereint zwei «Ikonen» die Audemars Piguet Royal Oak und die Swatch Pop, die in den 1980er-Jahren für ihre Farben und ihr modulares Design berühmt wurden. Dies schreibt der Bieler Uhrenhersteller auf seiner Website.
Die Uhren sind seit Samstag in ausgewählten Boutiquen erhältlich, wobei – wie bei früheren Kooperationen – die Abgabe auf ein Exemplar pro Person, Boutique und Tag beschränkt ist.

















