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    «Royal Pop»: Swatch heizt Gerüchte um neue Luxus-Kollaboration an

    Melsada Zec-Zejnic
    Melsada Zec-Zejnic

    Biel/Bienne,

    Swatch verbreitet Teaser zum «Royal Pop». Fans spekulieren über eine Kooperation mit Audemars Piguet.

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    Mit auffälligen Designs und Kooperationen sorgt Swatch immer wieder für Aufmerksamkeit. - keystone

    Swatch hat im Internet mehrere Teaser mit dem Titel «Royal Pop» im Internet verbreitet. Fans glauben nun, die Schweizer Marke könnte kurz vor einer Kooperation mit Audemars Piguet stehen, wie «Chrono24» berichtet.

    Die «Royal Pop»-Teaser erschienen am 6. Mai 2026 in Zeitungen und auf digitalen Plattformen. Die Schriftgestaltung von «Royal» und «Pop» erinnert deutlich an das Design von Audemars Piguet, schreibt «Helvetus».

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    Der mögliche Launch von «Royal Pop» von Swatch ist für den 16. Mai angekündigt. - Instagram/@swatch

    Uhrenfans auf TikTok, Instagram, Reddit und in Foren deuteten die Teaser schnell ähnlich. Viele vermuten eine von der Royal Oak inspirierte Kooperation mit Audemars Piguet, laut «Helvetus».

    Swatch deutet neuen Uhren-Launch an

    Swatch deutet den 16. Mai 2026 als möglichen Starttermin für «Royal Pop» an, schreibt «GQ Magazin». In Werbeanzeigen und Teasern wird dieses Datum prominent hervorgehoben.

    Sammler vermuten eine Bioceramic-Version mit deutlichen Anleihen an die Royal Oak. Der Preis könnte laut Spekulationen im Bereich bisheriger MoonSwatch-Modelle liegen, berichtet «Capital».

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    Fans vermuten hinter «Royal Pop» eine Kooperation zwischen Swatch und Audemars Piguet. - Instagram/@everywatch_official

    Bioceramic ist ein charakteristisches Material von Swatch. Es kombiniert Keramik mit biobasierten Kunststoffen und wird in aktuellen Modellen eingesetzt.

    Sammler rechnen mit limitierten Verkaufsstellen

    Laut «WatchTime» diskutieren Sammler derzeit modulare Designs mit Lanyards oder Halsbändern statt klassischer Armbänder. Viele sehen darin eine Anspielung auf die Pop-Modelle der 1990er-Jahre.

    Swatch AG liess den Namen «Royal Pop» bereits 2024 als Marke registrieren. Die Anmeldung erfolgte in der Klasse 14 für Uhren und Schmuck, schreibt «Helvetus».

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    Beobachter rechnen mit einem exklusiven Verkauf in ausgewählten Swatch-Stores. Dadurch könnten erneut lange Warteschlangen wie beim MoonSwatch-Launch entstehen.

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    Kommentare

    User #4896 (nicht angemeldet)

    ...und die Swatch-Aktie explodiert. Dieses Papier ist nur für Masochisten, die Hayek bewundern. Ich habe auch davon.

    User #6187 (nicht angemeldet)

    Die Swatchgroup wäre gut beraten, wenn sie mal Uhren heraushauen würde, die nicht bloss schick aussehen, sondern auch das machen würden, was sie sollen: die Zeit anzeigen. Und zwar zuverlässig und alltagstauglich.

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