Rennen der Patrouille des Glaciers wegen Lawinengefahr verschoben
Die ersten Läufe der Patrouille des Glaciers müssen um 24 Stunden verschoben werden. Erhöhte Lawinengefahr und schlechte Sicht machen den Start unmöglich.

Die ersten Läufe des traditionellen Walliser Skitourenrennens Patrouille des Glaciers werden um 24 Stunden verschoben. Sie hätten an diesem Dienstag und Mittwoch starten sollen. Grund dafür ist die Lawinengefahr auf der Strecke.
Betroffen sind die Rennen Zermatt – Verbier (Z1) und Arolla – Verbier (A1). Die Rennen Z2 und A2 am Wochenende sollen hingegen wie geplant stattfinden. Die Wetterbedingungen der letzten 24 Stunden hätten zu einer Durchfeuchtung der Schneedecke geführt, wodurch sich die Lawinengefahr auf der Strecke erhöht habe, teilten die Organisatoren am Montagabend auf ihrer Website mit.
Zudem würden die eingeschränkten Sichtverhältnisse weder einen optimalen Zugang für die Rettungskräfte noch ein den Anforderungen entsprechendes Sicherheitsniveau zulassen.
Die Organisatoren wiesen zudem darauf hin, dass diese Verschiebung «in Erwartung einer Verbesserung der Bedingungen in den kommenden Tagen» erfolge.














