Nach 33 Jahren: Walliser kriegt endlich Biber zu sehen
33 Jahre gewartet – und plötzlich schwimmt ein Biber vor seinem Fenster vorbei. Ein Walliser hält den besonderen Moment fest – und begeistert damit Facebook.
00:00 / 00:00
Das Wichtigste in Kürze
- Ein Walliser teilt auf Facebook ein Video von einem Biber, der im Walliser Fluss Vispa schwimmt.
- Das Video hat innert kürzester Zeit fast 1000 Likes und fast 100 Kommentare.
- Die Facebook-Nutzer sind vom schwimmenden Biber hin und weg.
Ein Walliser ist völlig aus dem Häuschen – und das aus gutem Grund!
Nach 33 Jahren bekommt er endlich den Anblick geschenkt, auf den er so lange gewartet hat. Ein Biber schwimmt durch die Vispa.
Der Natur- und Tierliebhaber hält den besonderen Moment mit seiner Kamera fest und teilt das Video auf Facebook.
Innert weniger Stunden geht der herzige Clip durch die Decke: Fast 1000 Likes und mehr als 100 Kommentare sammeln sich bereits unter dem Beitrag.
Zu sehen ist ein Biber, der sich tapfer gegen die Strömung stemmt. Doch damit nicht genug: Das flinke Tier nutzt sogar die Fischtreppe.
Für den Walliser ist das ein ganz «besonderer Moment». Schliesslich hat er den braunen Nager schon seit Jahrzehnten in der Vispa erwartet.
«Zum ersten Mal»
Zu seinem Video schreibt er: «Ein besonderer Moment an der Vispa. Zum ersten Mal durfte ich beobachten, wie ein Biber die Fischtreppe nutzt.»
Dazu gibt es einen besonderen Dank: «Danke an alle, die diese Fischtreppe ermöglicht haben.»
Untermalt wird die Szene mit dem Lied «Tor zum Glück» – passender könnte es kaum sein.
00:00 / 00:00
Denn für den Biber-Fan ist die Begegnung mehr als nur eine kurze Tierbeobachtung. «33 Jahre lang habe ich auf diesen Fluss geschaut. Heute hat er mir ein Geschenk gemacht: Ein Biber schwamm ganz ruhig an meinem Fenster vorbei.»
Und weiter: «Die schönsten Begegnungen sind oft die, mit denen man nie gerechnet hat.»
Und zum Schluss richtet der Walliser noch ein paar liebe Worte an seinen unerwarteten Besucher: «Schwimm weiter kleiner Freund, du wirst deinen Weg finden!»
Biber begeistert
Auch die Facebook-Community ist hin und weg: «Danke, dass wir an deinen wunderbaren Naturaufnahmen teilhaben können!», schreibt eine Nutzerin.
Eine andere kommentiert: «Da kann man sich glücklich schätzen, wenn die Natur einem so ein Geschenk bereitet.»
Und eine weitere bringt es kurz und knapp auf den Punkt: «So schön.»
«Könnte Todesurteil sein»
Doch zwischen all der Begeisterung gibt es auch kritische Stimmen. Eine Nutzerin warnt: «So einen wunderbaren Moment würde ich nicht im Netz teilen! Es könnte sein Todesurteil sein.»
Denn: Richtet der Biber Schäden an, wie etwa Flüsse, die überlaufen, dürfte er zum Abschuss freigegeben werden.
Ob der Biber nun tatsächlich dauerhaft in der Vispa bleibt, bleibt abzuwarten.












