Multiple Sklerose ist eine Autoimun-Erkrankung. Nach neusten Erkenntnissen gehen Forscher davon aus, dass nicht nur die Genetik für eine Erkrankung sorgt.
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Dank der Corona.Pandmeie beschleunigte beschleunigte sich die RNA-Entwicklung um mindestens fünf bis zehn Jahren. - Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Multiple Sklerose ist eine Krankheit, die das Nervensystem des Körpers angreift.
  • Zu den Symptomen zählen Lähmungen, Gangstörungen, Sehstörungen oder starke Müdigkeit
  • Neben der Genetik können auch Umweltfaktoren und der Lebensstil eine Rolle spielen.

Multiple Sklerose, kurz MS, greift das Immunsystem des Menschen an. Die Krankheit kann Seh-Störungen, Missempfindungen, Gang-Störungen oder auch Lähmungen verursachen. Laut «vital.de» haben Forscher nun neue Erkenntnisse geteilt.

Diese besagen, dass nicht nur die Genetik, sondern auch andere Faktoren zu einer Erkrankung führen können. Dazu zählen beispielsweise der Lebensstil oder gewisse Umweltfaktoren.

Sklerose
Multiple Sklerose greift das zentrale Nervensystem des Menschen an. - dpa

Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Gene, die zu einer Erkrankung führen, vererbt werden können. Dies bewirkt, dass eine Person für eine MS-Erkrankung anfälliger ist.

Auch der Lebensstil spielt eine Rolle. Studien besagen, dass Raucher ein höheres Risiko haben, an MS zu erkranken. Auch ein hoher Salzkonsum oder Übergewicht seien Risiko-Faktoren.