Marzili Bademeister soll Abfall der Gäste wegräumen

    Tama Vakeesan
    Tama Vakeesan, Alina Brenken

    Bern,

    Das Marzilibad an der Aare verzeichnet dank perfektem Wetter täglich bis zu 12'000 Besucher.

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    Rekordzahlen: Das Freibad Marzili feiert den drittbesten Sommer. - Nau

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der Hitzesommer 2018 neigt sich dem Ende zu – am Freitag kommt die Abkühlung.
    • Das Berner Marzilibad verzeichnet ein ausgezeichnetes Jahr.

    Noch bis Ende dieser Woche soll die Hitzewelle dauern, dann fallen die Temperaturen auf unter 20 Grad. Dieser Sommer sorgte schweizweit für Höchsttemperaturen. Regen hat schon lange niemand mehr gesehen und das Feuerverbot dauert an.

    Da ist einem oft gar nichts anderes übriggeblieben, als die Rettung im kühlen Nass zu suchen. Dementsprechend gut besucht waren auch die Badis und Freibäder.

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    Beat Wüthrich, Anlagechef des Berner Mazilibads, zieht Bilanz: Bis vor einer Woche wurden im Marzilibad über 390'000 Besucher registriert. Er geht davon aus, dass man bis Ende Saison knapp unter dem zweitbesten Wert von 2015 mit rund 480'000 Besuchern landen wird. Nur der Rekordsommer von 2003 weist mit ungefähr 580'000 Badegästen einen besseren Wert auf.

    Doch die hohen Besucherzahlen haben auch Schattenseiten: «Die Leute erwarten, dass wir ihren Abfall wegräumen», sagt er leicht genervt.

    Bei dieser Hitze hilft nur noch eine Abkühlung im See.
    Bei dieser Hitze hilft nur noch eine Abkühlung im See. - Keystone

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