Kostenanstieg für Psychotherapie hat sich verlangsamt

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    Bern,

    Die Kosten für mit den Krankenkassen abgerechnete psychologische Psychotherapien haben sich nach einem anfänglichen starken Anstieg inzwischen verlangsamt. Das geht einem neuen Monitoringbericht im Auftrag des Bundes hervor.

    Der Anstieg der Kosten durch psychologische Psychotherapie hat sich verlangsamt. Das geht aus Zahlen des Bundes hervor. (Themenbild)
    Der Anstieg der Kosten durch psychologische Psychotherapie hat sich verlangsamt. Das geht aus Zahlen des Bundes hervor. (Themenbild) - KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER

    Psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten können seit Mitte 2022 zulasten der Grundversicherung auf ärztliche Anordnung hin selbständig und auf eigene Rechnung tätig sein.

    2025 beliefen sich die Kosten für psychologische Psychotherapie zulasten der Grundversicherung auf rund 991 Millionen Franken. 2021 – das letzte ganze Jahr vor dem Systemwechsel, lagen die Kosten bei 528 Millionen Franken. Der höchste jährliche Anstieg von 36,4 Prozent wurde 2023 registriert.

    Im vergangenen Jahr betrug er noch 7,7 Prozent. Pro versicherte Person stiegen die Kosten von 60 auf 106 Franken. 63,6 Prozent des Anstiegs sind nach Angaben des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) vom Montag unter anderem auf eine höhere Inanspruchnahme und den verbesserten Zugang zu Psychotherapien zurückzuführen.

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