Franken

Junge Erwachsene in Zug um tausende Franken betrogen

Im Kanton Zug ist es in den vergangenen Tagen zu mehreren Betrugsfällen gekommen. Eine unbekannte Täterschaft erschlich sich Bargeldbeträge zwischen 1000 und 2000 Franken von drei Opfern im Alter von 17 bis 23 Jahren.

Die Zuger Polizei ermittelt zu drei Fällen einer neuen Betrugsmasche.
Die Zuger Polizei ermittelt zu drei Fällen einer neuen Betrugsmasche. - KEYSTONE/URS FLUEELER

Die Fälle ereigneten sich im Einkaufscenter Zugerland in Steinhausen und um den Bahnhof Zug. Dabei kam eine neuartige Betrugsmasche zur Anwendung, wie die Zuger Strafverfolgungsbehörden am Freitag in einem Communiqué schrieben.

Die Opfer wurden auf Englisch angesprochen. Ihnen wurde eine frei erfundene Geschichte aufgetischt, wonach die unbekannte Täterschaft dringend Bargeld benötigt. Das Geld werde für die Rückreise in ihr Heimatland gebraucht, das Portemonnaie sei jedoch verloren gegangen.

Wie es in der Mitteilung weiter hiess, wurde den Opfern eine Rücküberweisung versprochen und Screenshots der angeblich bereits getätigten Zahlungen auf dem Smartphone gezeigt.

So hoben die Betroffenen Bargeld ab und übergaben dieses, wobei die Rücküberweisung ausblieb.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Kommentare

User #5746 (nicht angemeldet)

Danke für den Artikel, Nau! Die Masche kannte ich noch nicht und bin dankbar, schon gewarnt zu sein, wenn jemand mich damit reinlegen möchte. Solche Informationen sind hilfreich! 👍

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