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Innerrhoder Regierung erstattet Anzeige gegen Basejumper

Keystone-SDA Regional
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Appenzell,

Die Innerrhoder Regierung hat Anzeige gegen einen Basejumper erstattet – aufgrund eines Videos, das in den sozialen Medien veröffentlicht wurde.

Basejumper
Ein Basejumper. (Symbolbild) - Keystone

Die Innerrhoder Regierung hat Anzeige gegen einen Basejumper erstattet. Dies aufgrund eines in den Sozialen Medien kursierenden Videos, welches eine Person bei einem Fallschirmsprung aus der Felswand in der Nähe des Berggasthauses Äscher im Alpstein zeigt.

Das Starten und Landen mit Fluggeräten ausserhalb von bewilligten Start- und Landegebieten ist im Alpgebiet des Kantons Appenzell Innerrhoden gemäss Alpgesetz verboten, schrieb die Ratskanzlei am Freitag in einer Mitteilung. Ein Verstoss werde mit einer Busse bestraft.

Die Anzeige wurde bei der Innerrhoder Staatsanwaltschaft eingereicht.

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Kommentare

User #4416 (nicht angemeldet)

Dieses Gesetz gibt es schon lange. Wenn man selber Gleitschirm fliegt ist einem dieses Gesetz bekannt. Tja, sich vorher besser informieren.

User #3092 (nicht angemeldet)

Die Appenzeller haben recht. Die Influencer haben schon die Aescher-Beiz versaut. Völlig unnötig, dass irgend ein Trottel den gefährlichen Weg Ebenalp-Seealpsee propagiert, wo‘s auch schon ohne Influencer genug Tote gibt. Mehr braucht es echt nicht. Hoffe, der Typ kommt dran und wird richtig hoch gebüsst für diesen lebensgefährlichen Quatsch!

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