Impfstoff-Hilfslieferungen ins Ausland im Bürokratiedschungel

Keystone-SDA
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Bern,

Wann genau die Impfstoff-Hilfslieferungen der Schweiz ins Ausland im Rahmen der Covax-Initiative erfolgen, ist noch offen. Für die Weitergabe des Impfstoffes von Astrazeneca braucht es noch eine zusätzliche Vereinbarung, wie Patrick Mathys, Leiter Sektion Krisenbewältigung und internationale Zusammenarbeit im Bundesamt für Gesundheit (BAG), am Dienstag vor den Medien sagte.

Impfstoff
Die Türkei will Afrika unterstützen und gibt einen Teil ihrer Impfdosen ab. - sda - KEYSTONE/AP Pfizer

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Schweiz hat dem Covax-Programm vier Millionen Dosen zugesichert.

Der bürokratische Prozess dafür ist laut Mathys jedoch noch nicht abgeschlossen. Insofern sei offen, wann diese Dosen in anderen Ländern zur Verfügung stehen würden.

Was mit den restlichen 1,4 Millionen Dosen von Astrazeneca passiere, die die Schweiz reserviert habe, werde sich zeigen, so Mathys. Der Impfstoff sei nach wie vor nicht zugelassen von Swissmedic und damit auch nicht «zentrales Element der Strategie der kommenden Wochen».

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