Hobbywanderer machen im Schnitt 15 Wanderungen pro Jahr

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Bern,

Gemäss drei Studien sind Wandern und Velofahren als Freizeitaktivität in den letzten Jahren beliebter geworden.

Ein Wanderer unterwegs bei Leysin in den Waadtländer Alpen. (Archivbild)
Ein Wanderer unterwegs bei Leysin in den Waadtländer Alpen. (Archivbild) - sda - KEYSTONE/LAURENT GILLIERON

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Popularität von Wandern und Velofahren hat in der Schweiz zugenommen.
  • Mehr als jede zweite Schweizer zählt das Wandern zu seinen Aktivitäten.

Die Popularität von Wandern und Velofahren ist in den letzten Jahren gestiegen und auch die wirtschaftliche Bedeutung ist gross. Das ergaben drei Studien des Verbands Schweizer Wanderwege, von SchweizMobil und des Bundesamts für Strassen (Astra).

57 Prozent der Schweizer Wohnbevölkerung im Alter ab 15 Jahre zählen Wandern zu ihren Sport- und Bewegungsaktivitäten. Im Schnitt werden pro Jahr 15 Wanderungen unternommen, die durchschnittlich drei Stunden dauern. Die Schweizer Wohnbevölkerung kommt damit auf jährlich knapp 200 Millionen Wanderstunden.

Popularität von Velofahren gestiegen

42 Prozent der Wohnbevölkerung im Alter ab 15 Jahren zählt laut Astra Velofahren zu ihrer Bewegungs- und Sportaktivität. Somit nahm Velofahren zwischen 2007 und 2019 stark zu. Im Mittel wird pro Jahr an 40 Tagen während einer Stunde Velo gefahren.

Von der Schweizer Wohnbevölkerung unternehmen hochgerechnet 2,4 Millionen Personen pro Jahr durchschnittlich 15 Velotouren. Ein Zehntel benutzt ab und zu ein E-Bike, diese werden etwas öfter von Frauen gefahren.

Alle Erhebungen für diese Studien wurden 2019, also noch vor der Corona-Pandemie, durchgeführt.

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