Hitzewelle: Ab Dienstag ist gibt es wieder 34 Grad!
Kaum ist das Wochenende vorbei, legt der Sommer schon wieder nach: In der neuen Woche erwartet uns die nächste Hitzewelle mit Werten bis 34 Grad.

Das Wichtigste in Kürze
- Ab Dienstag steigen die Temperaturen in der Schweiz verbreitet auf bis zu 34 Grad.
- Hoch «Jochen» sorgt mit trockener, warmer Luft für die neue Hitzewelle.
- Bis Sonntag bleibt es meist sonnig, nur vereinzelt drohen abendliche Hitzegewitter.
Die Badehose bitte griffbereit halten: Der Schweizer Sommer 2026 kennt offenbar nur einen Gang – volle Kraft voraus. Kaum hat man sich an die jüngst etwas «kühleren» Tage gewöhnt, kündigt sich schon die nächste Hitzewelle an.
Wie «SRF Meteo» süffisant zusammenfasst: «Neue Woche, neue Hitzewelle: Ab Dienstag verbreitet Hitzetage.» Verantwortlich für die neuste Wärme-Ladung ist Hoch «Jochen». Dieses hat seinen Kern vor der Bretagne FR aufgeschlagen und versorgt uns von dort aus mit trockener, sehr warmer Luft.
Der Montag startet dabei noch harmlos: Laut «Meteonews» zeigt sich die Sonne verbreitet. Nur in den östlichen Voralpen und Alpen hängen am Morgen noch ein paar Wolkenfetzen herum. In den Niederungen klettert das Thermometer auf rund 30 Grad – quasi das Aufwärmtraining für das, was noch kommt.
Ab Dienstag wird's ernst
Ab Dienstag ziehen dann die eigentlichen Hitzetage auf. Gemäss «Meteonews» sind in den Niederungen Höchstwerte von rund 32 Grad zu erwarten. Am Mittwoch und Donnerstag geht es dann je nach Region auf bis zu 34 Grad hoch.
«SRF Meteo» bestätigt: Auf der Alpennordseite und im Wallis dürfen sich Sonnenhungrige auf 29 bis 34 Grad freuen. Im Tessin wird es mit bis zu 35 Grad nochmals eine Spur wärmer. Selbst im Engadin, das sich sonst gerne etwas zurückhält, klettert das Quecksilber auf bis zu 28 Grad.
Und es hört nicht auf mit der Hitzewelle
Wer auf Abkühlung zum Wochenende hin gehofft hatte, wird enttäuscht: Laut den Wetterdiensten scheint bis Sonntag meist die Sonne, mit Höchstwerten zwischen 31 und lokal 36 Grad.
Einzig über den Bergen bilden sich ab Donnerstag im Süden. Ab Freitag auch im Norden vereinzelte Quellwolken, aus denen sich hie und da ein Hitzegewitter entladen könnte.

Auch die Nächte bieten kaum Erholung: 16 bis 21 Grad stehen auf dem Programm. Ideal für alle, die im Sommer sowieso lieber wach liegen und ans nächste Glacé denken.
Zum Vergleich: In Bern liegen die durchschnittlichen Höchstwerte für diese Jahreszeit eigentlich bei rund 25 Grad. Der Sommer 2026 spielt also munter in einer eigenen Liga.








