Frauen setzen Akzente bei den Berner Wahlen
Bei den Berner Wahlen 2026 setzten sich Frauen erfolgreich durch und gestalten Regierung und Rat massgeblich mit.

Die kantonalen Wahlen im Kanton Bern fanden am 29. März 2026 statt und umfassten die Wahl von Regierung und Parlament. Sieben Sitze im Regierungsrat und 160 Sitze im Grossen Rat standen zur Wahl.
«Staatskanzlei Kanton Bern» berichtete, dass 16 Personen für den Regierungsrat kandidierten, darunter die amtierende Regierungsrätin Evi Allemann.
Hochrechnungen zeigen, dass Aline Trede (Grüne) einen Regierungsratssitz gewann und die Frauenvertretung stärkt. Laut dem «Tagblatt» schaffte Trede den Sprung in den Regierungsrat, während das bürgerliche Lager im Parlament weitere Sitze gewann.
Frauen setzen Akzente in der Politik
Mehrere Frauen sind in leitenden politischen Funktionen im Kanton Bern aktiv. Evi Allemann führt seit 2018 den Regierungsrat und ist für die Direktion der Justiz und Inneres zuständig.
Ihre Wiederwahl verdeutlicht die kontinuierliche Beteiligung von Frauen in der Kantonsregierung.
Die Zusammensetzung des Berner Regierungsrats zeigt, dass weibliche Politikerinnen entscheidende Rollen übernehmen und ihre Mandate ausfüllen. Gleichzeitig bleibt das Geschlechterverhältnis ausgewogen, auch wenn Männer anteilsmässig die Mehrheit der Sitze halten.
Frauen prägen die Wahlen und Regierungsmandate
Amtliche Statistiken zeigen, dass der siebenköpfige Regierungsrat des Kantons Bern derzeit aus drei Frauen und vier Männern besteht. Das entspricht einem Frauenanteil von rund 43 Prozent, wie die Publikation «Statistische Gleichstellungszahlen Kanton Bern» dokumentiert.
In der Stadt Bern prägt seit 2025 die Sozialdemokratin Marieke Kruit die kommunale Exekutive als Stadtpräsidentin. Offizielle Angaben der Stadt Bern bestätigen, dass es sich dabei um eine gewählte Führungsposition handelt.
Die Wahlen im Kanton Bern 2026 sind abgeschlossen. Frauen sind dabei sowohl in Regierungsämtern als auch in anderen politischen Funktionen vertreten.
Wahlen 2026: Frauen übernehmen Schlüsselpositionen
Die Erfolge der weiblichen Kandidatinnen spiegeln eine anhaltende Teilnahme von Frauen am politischen Geschehen des Kantons wider. Experten sehen diese Entwicklungen als Teil einer längerfristigen Dynamik innerhalb der Schweizer Politik.
Die neuen Sitze und Mandate treten nach Abschluss der Auszählungen in Kraft. Die gewählten Personen werden ihre Aufgaben in den kommenden vier Jahren wahrnehmen.

Weitere Details zu den ausgezählten Stimmen und Sitzverteilungen liegen bei den zuständigen Wahlbehörden vor.








