Hier steht das modernste Riesenrad der Schweiz

Dieses Jahr steht auf dem Bürkliplatz ein neues Riesenrad des Schaustellers René Bourquin. Die Schweizer Neuheit begeistert mit Panorama-Gondeln.

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Schausteller René Bourquin erzählt im Video mehr über sein Riesenrad auf dem Bürkliplatz. Eine Schweizer Neuheit, die begeistert. - Nau.ch/Nico Leuthold

Das Wichtigste in Kürze

  • Seit 22 Jahren begeistert das Riesenrad von René Bourquin jeweils auf dem Bürkliplatz.
  • Dieses Jahr kommt ein neues Riesenrad zum Einsatz - und damit eine Schweizer Premiere.
  • Dank Panorama-Gondeln wird die Fahrt im Riesenrad zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Ein Erlebnis für die ganze Familie – und das seit bereits 22 Jahren: das Riesenrad des Schaustellers René Bourquin auf dem Bürkliplatz in Zürich. Jeweils temporär bereichert die Attraktion die Stadt und sorgt dieses Jahr bis zum 30. April 2026 für viel Freude bei Jung und Alt.

Das Besondere: Beim diesjährigen Riesenrad handelt es sich um eine Schweizer Neuheit. Das 33 Meter hohe und 110 Tonnen schwere Riesenrad ist mit 24 neuartigen Panorama-Gondeln ausgestattet.

Symbolbild
Die Panorama-Gondeln des modernsten Riesenrads der Schweiz. - zVg

Die riesigen Fenster ermöglichen eine phänomenale Rundumsicht, etwa auf den Zürichsee, die Berge und die Stadt. Die Sicht bis unten auf den Boden erweckt tatsächlich den Anschein, als würde man über den Dächern von Zürich schweben.

Panorama-Gondeln sind für alle zugänglich

Die Panorama-Gondeln sind rollstuhlzugänglich und so konzipiert, dass es darin im Sommer nicht zu heiss wird. Im Video erklärt René Bourquin mehr dazu. Selbst bei schlechtem Wetter kann bedenkenlos gefahren werden – «man ist hier drin geschützt», versichert René Bourquin.

Das Riesenrad als Attraktion gibt es schon lange, zieht aber nach wie vor noch immer viele Leute an. «Auch die Jungen», so René Bourquin.

Fahren Sie gerne mit einem Riesenrad?

Ein weiteres Highlight des neuen Riesenrades: Je nach Anlass oder Stadt, in der es platziert ist, kann die Beleuchtung individuell angepasst werden. Spätestens dann wird es zum absoluten Hingucker. Wie könnte es anders sein – in Zürich leuchtet das Riesenrad passend zum Kantonswappen in blau-weiss.

Geringer Stromverbrauch

Der Stromverbrauch für die LED-Lichter hält sich übrigens in Grenzen – und entspricht mit täglich rund 50 Franken etwa dem Stromverbrauch einer Kaffeemaschine.

Schöner Zufall: Im Video fährt auch René Bourquin zum ersten Mal mit seinem neuen Riesenrad und geniesst die Fahrt sichtlich.

Auch Sie möchten sich eine Fahrt im modernsten Riesenrad der Schweiz nicht entgehen lassen? Bis zum 30. April 2026 haben Sie die Möglichkeit, die Schweizer Neuheit gleich selbst auszuprobieren.

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