Evi Allemann

Auch als Bisherige war Evi Allemann bei den Berner Wahlen nervös

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Bern,

Evi Allemann (SP) schaffte die Wiederwahl in den Berner Regierungsrat am Sonntag mit Bravour. Dennoch sei sie etwas nervös gewesen, sagte sie am Sonntagabend nach Bekanntgabe der Resultate.

«Eine Wahl ist nie selbstverständlich», sagte Evi Allemann (SP) nach ihrer Wiederwahl. (Archivbild)
«Eine Wahl ist nie selbstverständlich», sagte Evi Allemann (SP) nach ihrer Wiederwahl. (Archivbild) - Keystone/ALESSANDRO DELLA VALLE

«Eine Wahl ist nie selbstverständlich», führte Evi Allemann, die amtierende Berner Direktorin für Inneres und Justiz, aus.

Zudem habe sie mit anderen Kandidierenden mitgefiebert.

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Auch als Bisherige war Evi Allemann bei den Berner Wahlen nervös.

Nun freue sie sich aber auf die kommenden vier Jahre. «Ich verbinde die Aufgabe als Regierungsrätin mit viel Verantwortung.»

Sie wolle den Kanton sozialer und ökologischer gestalten und gemeinsam mit den anderen Regierungsmitgliedern vorwärts bringen. «Zuerst werden wir jetzt aber feiern.»

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Kommentare

User #2036 (nicht angemeldet)

In den Städten wird weiter fleißig SP und Grüne gewählt. Die haben keine Probleme mit der Krankenkasse, Miete oder Abgaben. Komisch oder nicht?

User #3368 (nicht angemeldet)

Hä? Nur die SVP ist noch teilweise bürgerlich. Der Rest ist links.

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