Energie

    Energie 360° bündelt E-Mobilität unter neuer Marke Joya

    Keystone-SDA
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    Zürich,

    Der Energieversorger Energie 360° bündelt seine Aktivitäten im Bereich Elektromobilität unter der neuen Marke Joya. Ab 1. Oktober werden die bisherigen Angebote von Energie 360° Mobilität, Gofast, Swisscharge und Move Mobility zusammengeführt.

    Energie 360°
    Der Energieversorger Energie 360°. - keystone

    Joya kommt damit auf mehr als 25'000 Ladepunkte sowie mehr als 150'000 aktive Nutzerinnen und Nutzer, wie der Energieversorger am Donnerstag mitteilte. Damit werde Joya zur grössten E-Mobilitätsanbieterin der Schweiz. Das neue Unternehmen ist eine hundertprozentige Tochter von Energie 360°.

    Für Privatkunden soll das öffentliche Ladenetz mit mehr als 7500 Ladepunkten künftig mit einheitlichen Angeboten und transparenten Tarifen nutzbar sein. Die bisherigen Preismodelle werden in Angebote mit oder ohne Abonnement überführt. Für Unternehmen und Flottenkunden bietet Joya Ladelösungen mit zentralem Datenmanagement für das Laden zuhause, am Arbeitsplatz und unterwegs an.

    Die bestehenden Angebote und Ladestandorte sollen in den kommenden Monaten schrittweise unter der neuen Marke zusammengeführt werden. Rund 140 Arbeitsplätze der bisherigen Unternehmen bleiben erhalten.

    Bis 2030 will Joya rund 150 Millionen Franken in den Ausbau des Schweizer Ladenetzes investieren. Der Hauptsitz befindet sich in Zürich, weitere Standorte gibt es in Fribourg, Lausanne, Lugano und Gossau SG.

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    Kommentare

    User #4657 (nicht angemeldet)

    Bitte keine Abo, das verteuert nur die Angebote. Streicht besser Ladepunkte aus dem Angebot mit zB 1.19 Fr pro KWh. Der Rest bis heute war sehr gut.

    User #9509 (nicht angemeldet)

    uiuiui ganz schlechte Namenwahl.. Joya verbindet man mit einem dieser Unternehmer der von der Schweiz profitiert aber bereits jetzt Produktion seiner Wanderschuhe nach Italien verschoben hat. Übelst unangenehm. Seine Kampfstiefel sollen auch das Swiss-Logo behalten aber von kleinen Billiglohn-Händchen in Indonesien hergestellt werden. Einer dieser peinlichen Profiteure.

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