Drohne

    Drohne aus russischem Luftraum trifft Kraftwerk in Estland

    Redaktion
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    Estland,

    Eine Drohne aus dem russischen Luftraum hat ein Kraftwerk in Estland getroffen.

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    Das Kraftwerk Auvere in Estland. - Google Street View

    Das Wichtigste in Kürze

    • Eine Drohne aus dem russische Luftraum hat ein Kraftwerk in Estland getroffen.
    • Es gab keine Schäden an der Energieinfrastruktur und keine Verletzte.
    • Der estnische Inlandsgeheimdienst bestätigt den Vorfall.

    Eine Drohne, die aus dem russischen Luftraum kommend in estnisches Gebiet eindrang, traf am frühen Mittwochmorgen einen Schornstein des Kraftwerks Auvere in Estland. Das berichtet der estnische Rundfunk ERR.

    Bei dem Vorfall wurde demnach niemand verletzt, und die Energieinfrastruktur blieb unbeschädigt. Auch in den lettischen Luftraum sei in der vergangenen Nacht eine Drohne eingedrungen, so die Behörden in Lettland, wi der estnische Rundfunk weiter schreibt.

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    Ein Mitglied der estnischen Ehrengarde steht unter der estnischen Flagge. (Symbolbild) - keystone

    Die Vorfälle ereigneten sich demnach zu einem Zeitpunkt, als der russische Ostseehafen Ust-Luga von ukrainischen Drohnen angegriffen wurde. Gleichzeitig stehen Ölanlagen im Hafen von Primorsk, auf der anderen Seite des Finnischen Meerbusens gegenüber von Ust-Luga, seit über zwei Tagen in Flammen.

    Estnischer Inlandgeheimdienst bestätigt Vorfall

    «In der Nacht auf den 25. März um 3.43 Uhr traf eine Drohne den Schornstein des Kraftwerks Auvere. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt», sagte ein Sprecher des estnischen Inlandsgeheimdienstes (ISS) laut ERR.

    Die Staatsanwaltschaft erklärt demnach, die Drohne sei weder gezielt auf das Kraftwerk Auvere noch allgemein auf Estland ausgerichtet gewesen.

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    «Nach derzeitigen Informationen war die Drohne nicht auf Estland gerichtet. Erste Massnahmen wurden eingeleitet, die Untersuchung wird die genaueren Umstände klären», sagt Generalstaatsanwältin Astrid Asi laut ERR in einer Medienmitteilung.

    Der Inlandsgeheimdienst ISS untersucht den Vorfall unter Leitung der Staatsanwaltschaft.

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    Kommentare

    User #3977 (nicht angemeldet)

    Russland will den dritten Weltkrieg und das jetzt sofort.

    User #4365 (nicht angemeldet)

    FalseFlag wohl eher

    Weiterlesen

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