Viele Verletzte nach russischen Angriffen in Lwiw

    Keystone-SDA
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    Ukraine,

    In der westukrainischen Grossstadt Lwiw (Lemberg) sind mehrere Menschen nach Behördenangaben durch russische Drohnenangriffe verletzt worden. Bürgermeister Andrij Sadowyj zufolge werden 17 Menschen in Krankenhäusern der Stadt behandelt. Er schrieb von Einschlägen an mehreren Stellen der Stadt, ein Wohnhaus sei zweimal getroffen worden.

    Nach dem russischen Drohnenangriff steigen Feuer und Rauch über dem Stadtzentrum von Lwiw auf. Foto: Mykola Tys/AP/dpa
    Nach dem russischen Drohnenangriff steigen Feuer und Rauch über dem Stadtzentrum von Lwiw auf. Foto: Mykola Tys/AP/dpa - Keystone/AP/Mykola Tys

    Militärgouverneur Maksym Kosyzkyj schrieb auf Telegram von Schäden im historischen Zentrum der Stadt. Die Altstadt gehört zum Weltkulturerbe der Unesco und wurde 2023 wegen des inzwischen seit mehr als vier Jahren andauernden russischen Angriffskriegs in die Liste der gefährdeten Stätten aufgenommen.

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    Kommentare

    User #3392 (nicht angemeldet)

    Russland braucht zu viele Soldaten, um die besetzten Gebiete zu halten. Diese müssen versorgt werden und fehlen der heimischen Wirtschaft. Letztlich ist es eine Ressourcefrage, wer am Ende besser dasteht. Insofern ist die Wirksamkeit der Sanktionen gegen Russland doch von hoher Bedeutung. Und hier sieht es für Russland viel schlechter aus, als der Kreml zugibt.

    User #4317 (nicht angemeldet)

    Aber gem. SVP herrscht nur in der Ostukraine Krieg...

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