Die Gürtelrose wird oft unterschätzt!

    Alessia Dillon
    Alessia Dillon

    Bern,

    Wer an Gürtelrose erkrankt ist durchlebt schmerzhafte Hautblasen. Die Erkrankten können teilweise sogar bleibende Schäden davontragen.

    Coronavirus
    Dank der Corona.Pandmeie beschleunigte beschleunigte sich die RNA-Entwicklung um mindestens fünf bis zehn Jahren. - Pixabay

    Das Wichtigste in Kürze

    • An Gürtelrose erkranken können alle, welche bereits an Windpocken erkrankt waren.
    • Gürtelrose-Erkrankte fühlen sich schlapp, haben Fieber und Kopfschmerzen.
    • Mit einer Infektion sind schmerzhafte Hautblasen verbunden.
    • 20 Prozent der Betroffenen tragen bleibende Schäden davon.

    Alle diejenigen, welche schon mal an Windpocken erkrankt sind, können auch mit Gürtelrose infiziert werden.

    Wie «Focus» schreibt, sind die Symptome Betroffener wie folgt: Müdigkeit, Fieber und Kopfschmerzen. Nach zwei Tagen beginnt die Haut in einem bestimmten Bereich zu kribbeln. Meist betrifft es den Bauch, den Rücken oder etwa die Stirn, heisst es weiter.

    Die Hautstelle wird gerötet und es entstehen leichte Buckel. Nach einiger Zeit bilden sich Blasen, welche in den nächsten Tagen zum Teil aufplatzen. Später trocknen sie aus und es entstehen Krusten. Jedoch brennt die betroffene Hautstelle oft stark und sie schmerzt bei einer Berührung.

    Bei einer normalen Infektion kommt es nicht zu grösseren Komplikationen. Jedoch haben rund 20 Prozent der Erkrankten bleibende Schäden.

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