Auch diese Woche haben Leser wieder viel diskutiert auf Nau.ch. Die Themen der Woche waren der Knall bei GC, das Flughafen-Chaos in Zürich und Beatrice Egli.
Leser-Kommentare
Diverse Themen haben auch diese Woche unter Lesern zu hitzigen Debatten geführt. - Keystone
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Das Wichtigste in Kürze

  • Jeden Tag werden auf Nau.ch über 10'000 Kommentare geschrieben.
  • Diverse Themen haben auch diese Woche unter Lesern zu hitzigen Debatten geführt.
  • Vor allem der Knall bei GC, das Flughafen-Chaos in Zürich und Beatrice Egli.

Das Bodenpersonal des Flughafens Zürich hat genug von langen Arbeitszeiten und tiefen Löhnen. Um sich gegen diese wehren zu können, kündigen die Swissport-Angestellten nun den Krisen-Gesamtarbeitsvertrag (GAV). Denn: So will man sich künftig auch vom Streikverbot lösen.

Flughafen Zürich
Bodenpersonal kontrolliert einen Airbus der Fluggesellschaft Swiss auf dem Flughafen Zürich Kloten. (Archivbild) - Keystone

Die Gewerkschaften kündigen bereits Protestaktionen am Flughafen Zürich an. Wie diese genau aussehen könnten, sagt VPOD-Regionalsekretär Stefan Brülisauer: «Es können beispielsweise Demonstrationen am Flughafen stattfinden oder es könnte auch das Swissport Management Büro blockiert werden. Da gibt es viele Wege für die Mitarbeitenden, ihren Unmut kundzutun.»

Im Klartext: Das Bodenpersonal rechnet schon mit einem Flug-Chaos. Es könne «nicht ausgeschlossen werden, dass eine grössere Protestaktion am Flughafen den Passagierbetrieb nicht negativ beeinträchtigt», so Brülisauer.

In den Kommentaren bekommt das Flughafen-Personal für die geplanten Protestaktionen viel Zuspruch:

Comments Flughafen
«Peter 1» glaubt allem Anschein nach an Karma.
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Der Sommer ist nicht genug für diese*r Leser*in.
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Diese*r Leser*in fordert endlich teurere Flugpreise.
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Klarer Fall von Ausbeutung, wie diese*r Leser*in findet.
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«Maximus 1» hat den passenden Zeitpunkt für einen Streik bereits gefunden.
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Das Management ist das Problem, wie dieser Leser findet.

Die Mehrheit der Nau.ch-Leser wären aber von einem Chaos nicht betroffen, wie das Ergebnis der Umfrage zeigt.

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Die Mehrheit der Leserschaft verbringt die Ferien dieses Jahr in der Schweiz - Nau.ch

Knall bei GC

Beim Grasshopper Club Zürich kommt es in der Vorbereitung zu einer gewichtigen Änderung. Wie von Nau.ch exklusiv angekündigt, ist Sportchef Seyi Olofinjana (41) nicht mehr länger im Amt. Der Nigerianer kam im letzten Jahr aus Wolverhampton nach Zürich.

Grasshopper Club Zürich
Shqiprim (Jimmy) Berisha, CEO vom Grasshopper Club Zürich, muss gehen. - keystone

Nun verlassen auch noch weitere ihren Posten: Auch Managing Director Jimmy Berisha verlässt den Club. GC bestätigt die Abgänge in einer Medienmitteilung.

Die Abstimmung spricht eine deutliche Sprache: Die Leserschaft kann die GC-Führung gut verstehen.

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Die Abstimmung spricht Bände. - Nau.ch

Ein anderer Wind weht aber in der Kommentarspalte: Dort beschweren sich viele über das Management von der Grasshoppers in den letzten Jahren.

Commnets
Diese*r Leser*in scheint zu wissen, woran das Problem liegt.
Commnets
«Evi 1» schwelgt in Erinnerungen.
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«Kruesi» ist froh, dass noch nicht alle guten Personalien GC verlassen haben.
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Ohne Kommentar.
Commnets
«Olaf» hätte den passenden Ersatz bereits gefunden.

Schweizer Fanclub von Egli löst sich auf

Beatrice Egli (34) verliert ihren Schweizer Fanclub. «Wir informieren die Fans derzeit, dass der Club aufgelöst wird», bestätigt Fan-Chefin Diana Ganz gegenüber Nau.ch. Schuld sind abgesagte Konzerte – und sogar der Kontaktabbruch zu den Fans.

Eglis Anhänger werfen ihr vor, Schweizer Konzerte abzusagen, um stattdessen in Deutschland aufzutreten. Etwa bei Helene-Fischer-Ex Florian Silbereisen (40). Auch habe sie den Kontakt zum Fanclub schon vor Monaten gekappt.

beatrice egli
Beatrice Egli ist ein gefragter Schlagerstar - auch die Deutschen reissen sich um sie. - Instagram

Bei Eglis Management bestreitet man, Schweizer Konzerte zugunsten der deutschen abzusagen. Auch will man von Kontaktabbruch in der Schweiz nichts wissen. Es könne halt mal passieren, «dass Antworten etwas länger dauern können», sagt Managing Director Martin Hobel zu Nau.ch.

Die Nau.ch-Leser diskutieren heiss hin und her. Für viele ist es verständlich, dass Egli sich auf den deutschen Markt konzentriert. Andere wiederum finden, der Sängerin würde etwas Bodenständigkeit guttun.

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«Rachel Bänz 1» trifft mit seiner Analyse ins Schwarze, wie viele Leser*innen finden.
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«Stefan 1» sieht das Fanclub-Sterben als Folge des attraktiveren Marktes in Deutschland.
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Auch diese*r Leser*in schliesst sich daran an.
Commnets
«Bernadetta» versteht die ganze Aufregung auf Seiten der Fans nicht.

Nur ein kleiner der Leserschaft hört sich auch die Musik von Egli an, wie die Umfrage zeigt.

Commnets
Knapp 20 Prozent hören die Musik von Beatrice Egli. - Nau.ch

Und was war für Sie das Thema der Woche?

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