Auch diese Woche wurde wieder fleissig kommentiert. Top Gesprächsthemen waren die Zertifikatspflicht, Shaqiris Wechsel und Charlènes Familien-Reunion.
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Diese Wochen haben bewegt: Die Ausweitung der Zertifikatspflicht, Shaqiris Wechsel von Liverpool zu Lyon und die neuen Kuschelfotos von Fürstin Charlène. - Nau.ch

Das Wichtigste in Kürze

  • Jede Woche werden auf Nau.ch über 10'000 Kommentare geschrieben.
  • Auch diese Woche haben die Leser hitzige Debatten geführt.
  • Zu reden gaben das Covid-Zertifikat, Shaqiris Wechsel zu Lyon und Kuschelfotos aus Monaco.

Am Mittwoch zog der Bundesrat die Schraube für Ungeimpfte drastisch an. Es werde ein Vorschlag geprüft, wonach das Covid-Zertifikat in Innen-Bereichen von Restaurants, Kinos, Zoos und Fitnesszentren Pflicht werden soll.

Italien Covid-Zertifikat Restaurant Coronavirus
Eine Kundin in einem Restaurant zeigt wegen des Coronavirus ihr Covid-Zertifikat. - Keystone

Weil gleichzeitig die Tests ab 1. Oktober definitiv kostenpflichtig werden, sorgt die Ankündigung für teils heftige Reaktionen. Gastrosuisse-Chef Casimir Platzer tobte, nannte das Vorgehen «verfassungswidrig» und sah seine Branche zur Erhöhung der Impfquote missbraucht.

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Auch die meisten Umfrage-Teilnehmer stehen nicht hinter dem Plan des Bundesrats. - Nau.ch

In der Umfrage spricht sich auch ein Grossteil der Leser gegen den Schlachtplan des Bundesrats aus. In den Kommentaren stechen aber auch laute Stimmen der Befürworter hervor.

nau
Diskutiert werden auch bereits die nächsten möglichen Schritte.
nau
Für diesen Leser wird mit der Zertifikatspflicht am falschen Ort ausgeweitet.
nau
Viele können nicht verstehen, warum die Wirtschaft sich gegen die Zertifikate sträubt, wenn die Alternative komplette Schliessungen sind.
nau
Dieser Hausmann ist sich sicher: Die Gastronomie muss als Mittel zum Zweck herhalten.
nau
Diese beiden werden sich wohl nicht mehr einig bei der Thematik.

Xherdan Shaqiri, Weltenbummler

Xherdan Shaqiri hat einen neuen Arbeitgeber. Der Nati-Star verlässt die Anfield Road in Richtung Lyon. Im Gepäck hat er eine Meisterschaft und einen weiteren Champions League-Titel. Der Zauberwürfel war bei Liverpool aber meist nur Ergänzungsspieler.

Xherdan Shaqiri
Xherdan Shaqiri wechselt in die Ligue 1 zu Olympique Lyon. - Keystone

Das soll sich in Frankreich jetzt ändern. 11 Millionen blätterte Olympique Lyon für Shaqiri hin. Er soll mit 380'000 Franken im Monat zu den Topverdienern gehören. Das verpflichtet: Der Schweizer muss bei Lyon schnell liefern, soll der schlechte Saisonstart wett gemacht werden.

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Die Mehrheit der Leser glaubt an Shaqiri. - Nau.ch

Die meisten Umfrage-Teilnehmer trauen es Shaqiri zu, die Fussstapfen von Memphis Depay, der in Richtung Madrid zog, schnell zu füllen. Natürlich hoffen auch viele, dass die Spielpraxis sich positiv auf die Leistungen in der Nationalmannschaft auswirken wird.

nau
Dieser Leser findet, Shaqiri wird zu Unrecht schlecht gemacht.
nau
Viele hätten es gerne gesehen, wenn Shaqiri zurück zum FC Basel gewechselt hätte.
nau
Dieser User glaubt, dass der Wechsel zwar richtig, aber zu spät erfolgte.
nau
Shaqiri sei ein noch besserer Geschäftsmann als Fussballer, unterstellen ihm böse Zungen.
nau
Nicht einig sind sich die nächsten zwei Leser: Dieser glaubt, dass die Fans in Lyon Shaqiri schnell in ihr Herz schliessen werden.
nau
Dieser User widerspricht: Die Fans in Lyon seien eine «harte Schule».
nau
Wäre Shakespeare Fussballfan, dann würde das wohl in etwa so tönen.

Charlène von Monaco und Fürst Albert kuscheln wieder

Was für ein Hin und Her im monegassischen Königshaus. Erst schürt Fürstin Charlène mit einem monatelangen Südafrika-Aufenthalt die Trennungsgerüchte. Sie reist allein, kann dann wegen einer chronischen Ohrenentzündung nicht mehr nach Hause fliegen.

Fürst Albert schliesst seine Charlène wieder in die Arme.
Fürstin Charlène sieht etwas angeschlagen aus.

Ihre Kinder sowie Gatte Prinz Albert sieht sie nicht. Doch nun ist die Familie in Südafrika wieder vereint. Eine Flut von Instagram-Bildern zeigt Charlène mit den Kindern und in inniger Umarmung mit Prinz Albert.

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Zwei Drittel der Teilnehmenden sind sich sicher, dass in der royalen Ehe alles im Lot ist. - Nau.ch

Für die Umfrage-Teilnehmer ist das Beweis genug: Hier wurde eine Krise herbeigeredet. In den Kommentaren überzeugen die Bilder aber längst nicht alle. Die Freude wirke gestellt, mutmassen einige Leser.

nau
Viele Leser sind ab den Bildern nicht wirklich überzeugt. Sie wirken gestellt, glauben sie.
nau
Eher überzeugt ist dieser User.
nau
Das ganze Theater ist hoffnungslos, findet dieser Leser.
nau
In den Kommentarspalten tummeln sich auch der eine oder andere Psychoanalytiker.
nau
Diese Userin regt sich vor allem darüber auf, dass die Insider-Infos so einfach nach draussen sickern.

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