Christian Constantin

    Christian Constantin plant Hotelkomplex am Luganersee

    Keystone-SDA
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    Bellinzona,

    Christian Constantin, Besitzer und Präsident des FC Sion, plant am Luganersee ein Hotel mit Restaurant und Spa, um dem Süden ein «neues Gesicht» zu geben.

    Luganersee
    Am Luganersee plant Christian Constantin, Besitzer und Präsident des FC Sion, ein Hotel mit Restaurant und Spa. (Symbolbild) - keystone

    Der Besitzer und Präsident des Fussballclubs FC Sion, Christian Constantin, plant, auf einem spektakulären Kap am Luganersee ein Hotel mit Restaurant und Spa zu bauen. Durch das Projekt solle dem Süden von Lugano ein «neues Gesicht» gegeben werden.

    Constantin hat auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA einen entsprechenden Bericht in der Tessiner Tageszeitung «Corriere del Ticino» bestätigt.

    Auf dem heute verlassenen Capo San Martino im Süden von Paradiso plant er demnach eine Hotelanlage mit Panoramazimmern, Restaurants, Wellnessbereich und einem Spa mit Blick auf den See zu bauen.

    Verantwortlich für das Projekt zwischen den Gemeinden Paradiso und Melide zeichne das Architekturbüro Mino Caggiula Architets in Lugano. Es gehe auch nicht nur darum, ein Hotel zu bauen, sondern «ein Stück Landschaft und Geschichte wieder zum Leben zu erwecken», zitiert der «Corriere del Ticino» den Architekten Mino Caggiula.

    San Martino am Luganersee soll neuer Treffpunkt werden

    Die spektakulär gelegene Landzunge San Martino solle zu einem neuen Treffpunkt werden, einem Ort «zum Spazieren, Verweilen und Atmen». Die Villa, welche erst ein Restaurant und später einen Nachtclub beherbergte, sei seit vielen Jahre verlassen, heisst es weiter.

    Constantin hofft, Anfang 2027 mit den Bauarbeiten beginnen zu können. Im Idealfall könnte im Frühjahr 2030 Eröffnung gefeiert werden.

    Bis 1863 gehörte San Martino – einst Ortsteil der Gemeinde Pazzallo – zu Italien, bis 1861 war es Teil von Campione d'Italia, wie die Stadt Lugano auf ihrer Homepage festhält.

    San Martino sei auch «Forca di San Martino» genannt worden, heisst es im Historischen Lexikon der Schweiz (HLS). Der Grund: In der frühen Neuzeit stand im Gebiet von San Martino ein Galgen (auf Italienisch: Forca). Die letzte Hinrichtung fand gemäss HLS im Jahr 1804 statt.

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    Kommentare

    User #5425 (nicht angemeldet)

    Für welche Kategorie Gesellschaft Gäste???

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