Berner Sternenmarkt: So weit ist der Aufbau

Redaktion
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Bern,

Die Weihnachtszeit rückt näher. Auch in der Berner Innenstadt wird dies zunehmend erkennbar. Nächste Woche beginnt auf der kleinen Schanze der Sternenmarkt.

Bern Sternenmarkt
Die Aufbauarbeiten für den Berner Sternenmarkt laufen auf Hochtouren. - BärnerBär

Das Wichtigste in Kürze

  • Am 20. November startet auf der Kleinen Schanze der Berner Sternenmarkt.
  • Der Aufbau der rund 80 Holzhütten und des Fondue-Chalets hat längstens begonnen.
  • BärnerBär-Bilder zeigen den Stand der Aufbauarbeiten.

Langsam aber sicher wird es kälter. Auch beim Blick auf den Kalender fällt auf: Das Weihnachtsfest rückt näher.

Etwas mehr als einen Monat davor weht bereits ein Hauch von festlicher Stimmung durch die Berner Innenstadt.

Vom 20. November bis zum 28. Dezember findet auf der Kleinen Schanze der mittlerweile traditionelle Sternenmarkt statt.

Um die 80 Holzhütten und ein Fondue-Chalet laden die Menschen zum Verweilen ein. Die Aufbauarbeiten dazu haben bereits begonnen – und sind schon weit fortgeschritten, wie BärnerBär-Bilder von dieser Woche zeigen.

Noch bis kommenden Donnerstag müssen sich Weihnachtsmarkt-Begeisterte gedulden, bis es losgeht. Eröffnung des Sternenmarkts ist an diesem Tag um 16 Uhr.

Danach ist der Sternenmarkt täglich geöffnet von 11 bis 22 Uhr, am Sonntag bis 20 Uhr. Das Chalet bleibt jeweils zwei Stunden länger offen.

Besuchst du gerne Weihnachtsmärkte?

Aufgepasst: Der Berner Sternenmarkt ist bargeldlos. Es werden ausschliesslich elektronische Zahlungsmethoden wie Twint akzeptiert.

Kommentare

User #1136 (nicht angemeldet)

Ist das nicht Ausgrenzung von denen, die lieber mit Bargeld bezahlen? Und was ist mit denen die keine Karte haben oder haben wollen? Und ist es gesetzlich erlaubt? Wir werden immer mehr zu Marionetten gemacht, der Staat die Stadt will die Menschen immer mehr kontrollieren und alles über Sie wissen. Zürich hats erfolgreich abgewendet, und das find ich gut. Viel Spass all denen die gerne unter Kontrolle sind.

User #3492 (nicht angemeldet)

Gut, dass man noch selber entscheiden kann, wie man zahlen will. Also Stärnemärit meiden und dort sein Geld ausgeben, wo man Bargeld annimmt.

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