Postauto

Beim Postauto-Brand in Kerzers konnten sich drei Passagiere retten

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Murten,

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft haben ergeben, dass sich beim Brandanschlag von Kerzers FR drei Passagiere verletzt aus dem Bus retten konnten. Eine Passagierin schwebt weiterhin in kritischem Zustand.

Im Bus befanden sich laut neuesten Ermittlungen zum Zeitpunkt des Feuers neun Personen. (Symbolbild)
Im Bus befanden sich laut neuesten Ermittlungen zum Zeitpunkt des Feuers neun Personen. (Symbolbild) - Keystone/PETER SCHNEIDER

Im Fahrzeug befanden sich laut der Mitteilung der Freiburger Kantonspolizei neun Personen. Der Chauffeur, sieben Passagiere und der mutmassliche Täter. Drei Passagiere konnten den Bus noch verlassen, wie es am Montagnachmittag hiess. Zwei weitere Personen wurden beim Versuch zu helfen, leicht verletzt.

Laut den weiteren Ermittlungen war das Postauto mit zwei Passagiertüren ausgerüstet. Diese hätten sich normal geöffnet, als das Fahrzeug zum Stillstand kam. Da das Feuer während der Fahrt ausbrach, konnten die Türen erst nach dem Halt des Busses geöffnet werden, hiess es im Communiqué.

Sechs Menschen kamen ums Leben, der mutmassliche Täter, ein 65-jähriger Mann, ist ebenfalls unter den Opfern.

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Kommentare

User #1153 (nicht angemeldet)

Warum kam der Bus nicht SOFORT zum Stehen? Und warum gibt es nur 2 anstatt 3 Türen? Auch hier wie in Crans: Sicherheitsvorkehrungen sind mangelhaft. In der heutigen Zeit der zunehmenden Spinner muss man alles mehrfach sichern.

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