Anzug von Meillard und Skier von Gremaud im Olympischen Museum
Das Olympische Museum in Lausanne hat einen Teil der über 300 Objekte präsentiert, die während der Winterspiele in Mailand und Cortina gesammelt wurden. Zu sehen sind die Skier von Mathilde Gremaud, der Helm von Franjo von Allmen oder der Anzug von Loïc Meillard.

Das gilt auch für die Ausrüstung von Marianne Fatton, die im Februar in Italien ebenfalls eine Goldmedaille für die Schweiz gewonnen hat. Zu den weiteren internationalen Stars dieser Olympischen Spiele in Milano Cortina 2026 gehört der norwegische Langläufer Johannes Klaebo, sechsfacher Olympiasieger, der seine Stöcke gespendet hat, während die italienische Eisschnellläuferin Francesca Lollobrigida, zweifache Goldmedaillengewinnerin, ihren Anzug verschenkt hat.
Bei der Präsentation der Spenden waren am Dienstag in Lausanne auch Athletinnen und Athleten anwesend, die an den Olympischen Spielen teilgenommen hatten, darunter die Schweizer Eishockeyspielerin Alina Müller, Bronzemedaillengewinnerin und Fahnenträgerin bei der Abschlusszeremonie.
Neben der Sportausrüstung kehrten die Verantwortlichen der Sammelaktion aus Italien mit Gegenständen zurück, die mit dem visuellen Erscheinungsbild der Spiele sowie den Eröffnungs- und Abschlusszeremonien in Verbindung stehen.
Das Olympische Museum beherbergt mehr als 90'000 Objekte, die in den letzten 120 Jahren gesammelt wurden. Diese Sammlung existiert «dank der Grosszügigkeit der Athleten, die dazu beitragen, die wertvolle olympische Geschichte und ihre Objekte für künftige Generationen zu bewahren», wurde betont.










