183 Gemeinden erzielten 2021 einen Überschuss von insgesamt 247 Millionen Franken, während 27 Gemeinden ein Defizit von 7,5 Millionen Franken einfuhren.
Aargau
Eine Aargauer Fahne. (Symbolbild) - Keystone
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Unter dem Strich beträgt der Überschuss 239 Millionen Franken. Die Corona-Pandemie habe sich kaum negativ auf die Finanzen der Gemeinden ausgewirkt, teilte das kantonale Departement Volkswirtschaft und Inneres (DVI) am Montag, 27. Juni 2022, zur Gemeindefinanzstatistik 2021 mit.

Der Steuerertrag aller Gemeinden lag 2021 demnach zum zweiten Mal in Folge über zwei Milliarden Franken. Der Ertrag stieg im Vergleich zum Vorjahr um 2,3 Prozent. Er lag fast 200 Millionen Franken oder knapp 11 Prozent über dem Budget. Die Steuereinnahmen sind laut DVI ausschlaggebend für die guten Rechnungsergebnisse.

Die Gemeinden investierten im vergangenen Jahr netto 363 Millionen Franken. Alle Gemeinden zusammen wiesen inklusive Spezialfinanzierungen ein Nettovermögen von 1114 Franken pro Kopf aus. Das sind sind 189 Franken mehr als Ende 2020.

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