Klimawandel

237 Schweizer Firmen kämpfen gegen Klimawandel

Keystone-SDA
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Zürich,

237 Schweizer Unternehmen setzen mit der Science Based Targets Initiative (SBTi) auf CO₂-Reduktionsziele im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen.

Basel-Stadt
237 Unternehmen aus der Schweiz haben sich der Science Based Targets Initiative (SBTi) angeschlossen. - KEYSTONE/Christian Beutler

237 Unternehmen aus der Schweiz haben sich der Science Based Targets Initiative (SBTi) angeschlossen. Sie verpflichten sich damit zu CO2-Reduktionszielen im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen. Unter den Firmen mit SBTi-Zielen finden sich mehrheitlich börsenkotierte Konzerne wie ABB, Givaudan, Holcim, Nestlé und Novartis, aber auch einige Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitenden.

Seit Jahresbeginn sind rund 10 neue Firmen hinzugekommen. Zurückgezogen haben sich bisher fünf Unternehmen: der Verkabelungsspezialist Reichle & De-Massari (R&M), der Felgenhersteller Ronal, das Chemieunternehmen Archroma, der Rohstoffhändler Ecom Agroindustrial und der Industriekonzern Sulzer.

Die SBTi ist eine weltweit tätige Organisation, die von Wirtschaftsverbänden, Umweltorganisationen und der UNO unterstützt wird. Bis heute haben sich weltweit über 10'800 Unternehmen der Initiative angeschlossen.

Kommentare

User #5590 (nicht angemeldet)

Haben diese Firmenchefs keine gescheiteren Ziele? Was ist, wenn trotz deren Bemühungen (Finanzmittel Verschwendung) es wärmer wird, z.B. wegen der Präzession und der Ausweitung der Erde?

User #4561 (nicht angemeldet)

Wird mit den Schweizer sowie so nichts - Geld ist alles , was sie wollen.

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