Tourismus-Chefin Manuela Angst: «Bern ist nahbar und echt»

Manuela Angst
Manuela Angst

Bern,

Städtedestinationen gewinnen an Dynamik und Bern profitiert davon in mehrfacher Hinsicht. Warum, weiss Manuela Angst, CEO Bern Welcome. Ein Gastbeitrag.

Gastbeitrag Porträtfoto Manuela Angst
Manuela Angst ist CEO bei Bern Welcome. - zVg

In einer Welt, die sich immer schneller wandelt und in der vieles digital stattfindet, wächst die Sehnsucht nach echten Erlebnissen. Nach Momenten, in denen wir nicht durch den Tag hetzen, sondern bewusst innehalten.

Die Stadt Bern und die Region bieten dafür den idealen Raum – nicht als Inszenierung, sondern als gelebte Realität.

Unser Anspruch ist es, das entschleunigende Berner Lebensgefühl für unsere Gäste erlebbar zu machen. Es prägt die DNA unserer Destination.

Bern Wetter Frühling Sonne
Ein entschleunigtes Lebensgefühl geniessen, das geht in Bern. (Archivbild) - keystone

Echtheit zählt bei uns mehr als Geschwindigkeit. Und genau das trifft den Nerv der Zeit: Regionalität und gelebte Authentizität gewinnen an Bedeutung und werden bei uns ganz konkret erlebbar.

Auf den Berner Wochenmärkten, bei Stadtführungen mit lokalen Guides oder in unseren Teilregionen durch Hofläden und lebendigem Brauchtum.

Machst du gern mal einen Städtetrip?

Die aktuellen Prognosen des SECO zeigen: Städtedestinationen gewinnen weiter an Dynamik.

Bern profitiert dabei in mehrfacher Hinsicht: als Hauptstadt im Herzen der Schweiz, als Kulturzentrum, als MICE-Destination und als UNESCO-Welterbe. Vor allem aber als Ort, der nahbar und echt ist.

Für uns als Tourismusorganisation bedeutet das, dort präsent zu sein, wo sich neue Chancen eröffnen und wo Menschen mehr erwarten als reine Bildästhetik. Fotomotive liefern wir selbstverständlich.

Entscheidend ist jedoch das, was in keine Kamera passt: «Äs Gfüeu, wo blibt» (Ein Gefühl, das bleibt). Genau dieses Gefühl können wir unseren Gästen bieten.

Zur Autorin

Manuela Angst ist CEO bei Bern Welcome.

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Kommentare

User #3944 (nicht angemeldet)

Unglaublich was sie hier für Propaganda machen. Ich fühle mich als Stadtbernerin nicht mehr wohl in der Stadt und sie verkommt immer mehr…. Die Geschäfte und Restaurants schliessen reihenweise…. Die Parkplätze werden immer mehr gestrichen. Die Parkhäuser sind eng, teuer und viel zu klein. ( Menge der Parkmöglichkeiten und Höhe des Parkhauses) Unglaublich was die linksgrüne Politik in den letzten 10 Jahren zustande gebracht haben. Ich bin immer froh wenn ich wenn ich mit dem ÖV gezwungen bin durch die Stadt zu fahren nicht auszusteigen. Meine Ärzte habe ich schon lange nicht mehr in der Stadt. Von der Kriminalität und den Demos, welche toleriert werden ganz zu schweigen….. Ich kann nur noch den Kopf schütteln.

User #2913 (nicht angemeldet)

Wirklich echt! Sumpf pur!

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