Personalvorsorgekasse der Stadt Bern mit über sechs Prozent Rendite
Die Personalvorsorgekasse der Stadt Bern hat im vergangenen Jahr mit ihren Vermögensanlagen eine Rendite von 6,04 Prozent erzielt. Der Deckungsgrad der Kasse stieg von 99,56 auf 103,5 Prozent.

Die Kassenverantwortlichen sprechen laut Mitteilung vom Dienstag von einem «guten Anlageergebnis». Zum positiven Ergebnis trugen fast alle Anlagekategorien bei, so etwa Schweizer Aktien, Infrastrukturanlagen um Immobilien.
Die Verpflichtungen gegenüber den Versicherten stiegen 2025 um 37,86 Millionen Franken auf insgesamt 2,93 Milliarden Franken an. Das für die Deckung der Verpflichtungen verfügbare Vermögen stieg um 139,9 Millionen Franken auf rund 3,02 Milliarden Franken.
Die Kasse verbleibt nach eigenen Angaben trotz einem Deckungsgrad von über 100 Prozent nach wie vor im System der Teilkapitalisierung. Der Wechsel in die Vollkapitalisierung erfolgt erst mit Beschluss der Verwaltungskommission, wenn die notwendige Wertschwankungsreserve von 17,8 Prozent vollständig geäufnet ist, spätestens jedoch Ende 2051.
Bei einer Vollkapitalisierung muss die Kasse alle Verpflichtungen mit dem eigenen Vermögen decken können. Bei einer Teilkapitalisierung muss eine Mindestdeckung erreicht werden. Die öffentliche Hand leistet eine Garantie.






