Wetterbehörde erwartet starken El Niño

    Keystone-SDA
    Keystone-SDA

    Genève,

    Die Welt muss sich aus Sicht der Weltwetterorganisation WMO wegen der erwarteten intensiven El-Niño-Phase verstärkt auf Extremwetter-Ereignisse vorbereiten. Wahrscheinlich werde es einen El Niño der zweithöchsten Stufe geben, hiess es von der UN-Organisation in Genf.

    dürre el niño
    El Niño trifft Lateinamerika mit voller Wucht. Kolumbien reagiert mit einem nationalen Notstandsdekret und Milliarden für den Katastrophenschutz. (Symbolbild) - keystone

    Die WMO stuft El Niños als «schwach», «mittelschwer», «stark» oder «sehr stark» ein. Das Klimaphänomen tritt alle zwei bis sieben Jahre auf.

    Es erhöhe die Wahrscheinlichkeit für Dürre und Starkregen sowie das Risiko von Hitzewellen in vielen Weltregionen, warnte WMO-Generalsekretärin Celeste Saulo. Landwirtschaft, Gesundheitseinrichtungen und besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen sollten verstärkt geschützt werden.

    Ein El Niño ist durch ungewöhnlich hohe Temperaturen der Meeresoberfläche im zentralen und östlichen Pazifik gekennzeichnet. Während extreme Wetterlagen nach Beginn eines El Niño um den Jahreswechsel ihren Höhepunkt erreichen, ist der Einfluss auf die globale Durchschnittstemperatur vor allem im Folgejahr zu spüren, in diesem Fall also 2027.

    Kommentare

    User #3949 (nicht angemeldet)

    Ein weiterer Baustein des Klimaschwindels..!

    User #4967 (nicht angemeldet)

    Die angst macherei geht weiter.due natur macht wass sie will .und wir menschen mit unserer Einmischung machen ds ganze nur noch schlimmer

    Weiterlesen

    Kleider Sexo Verkaufspersonal
    22 Interaktionen
    Kleider & Luxus
    Russland
    13 Interaktionen
    Fall auch in Schweiz

    MEHR IN NEWS

    Matterhorn
    Geologisches Erbe
    Donald Trump
    «Weiter gehen?»

    MEHR AUS GENèVE

    Die Fassade der Universität Genf.
    1 Interaktionen
    Genf/St. Imier
    el-sayed
    5 Interaktionen
    Genf
    Korallen Klimawandel
    9 Interaktionen
    WHO zur Klimakrise
    Cern
    3 Interaktionen
    Am Cern