Generalmajor Roman Kutusow, sei «offiziell entnazifiziert und entmilitarisiert» worden, hiess es vonseiten der ukrainischen Streitkräfte.
Russische Panzer
Zerstört und zurückgelassen: Russische Panzer, die bei einem Gefecht gegen ukrainische Soldaten in dem Dorf Dmytriwka in der Nähe von Kiew eingesetzt wurden, stehen am Strassenrand. (Symbolbild) - dpa
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Das Wichtigste in Kürze

  • Über den Tod Kutusows hatte zuerst der russische Staatssender berichtet.
  • Damit hat die ukrainische Seite einen weiteren hochrangigen russischen Offizier getötet.

Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben einen weiteren hochrangigen russischen Offizier im Generalsrang getötet. Der Kommandeur des 1. Armeekorps der separatistischen Donezker Volksrepublik, Generalmajor Roman Kutusow, sei «offiziell entnazifiziert und entmilitarisiert» worden, teilte die Verwaltung für strategische Kommunikation der ukrainischen Streitkräfte laut dem Online-Portal «Ukrajinskaja Prawda» in der Nacht zum Montag mit. Über den Tod Kutusows hatte zuerst ein Korrespondent des russischen Staatsfernsehens berichtet.

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Kutusow soll gefallen sein, während er einen russischen Angriff auf eine Ortschaft nahe Popasna im Gebiet Luhansk im Osten der Ukraine leitete. Die ukrainische Seite hatte zuvor berichtet, die russische Attacke sei abgewehrt worden und der Feind habe sich unter «erheblichen Verlusten» zurückziehen müssen.

Das russische Verteidigungsministerium seinerseits hat sich bisher nicht zum Tod von Roman Kutusow geäussert.

Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine am 24. Februar sind schon mehrere Moskauer Generäle gefallen. Offizielle russische Quellen haben in der Zwischenzeit den Tod von vier Generälen bestätigt. Die Ukraine hatte sogar von mindestens sieben getöteten russischen Generälen gesprochen. Allerdings tauchten zwei davon nach der ukrainischen Todesmeldung lebend wieder auf.

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